Die Leichtigkeit des Seins

X-Alps-Gurtzeug von Gin.
Foto: Ed Ewing / Cross Country
Bei den kommenden Redbull X-Alps werden die Athleten auch wieder mit der Gewichtseinsparung bei ihrer Ausrüstung konkurrieren. Die neuen Schirme dieser X-Alps-Saison wiegen rund 3,5 kg, und bei den Liegegurtzeugen geht der Trend hin zu 1,5 kg.

Das Gurtzeug der Xalps-Piloten wie Aaron Durogati, die von Gin ausgestattet werden, wurde kürzlich in Annecy bei Testflügen gesichtet (s. Foto). Das Magazin Cross Country berichtet darüber etwas ausführlicher in seinem Blog.

Es ist nur noch ein Hauch von Stoff, der da den Piloten umhüllt. Lastgetestet, aber im Grunde protektorlos. Ähnliche Tendenzen weisen auch die Designs von Ozone, Chrigel Maurer, Supair und Skywalk auf, die in einem Thread im Paraglidingforum schon zu sehen sind.

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1 Kommentare:

Jörg E. hat gesagt…

Dass die Gurtzeuge ohne Protektor sind, ist wirklich nicht ohne (nur ohne Protektor).

Wer da nicht aufpasst und verträumt herumfliegt, muss damit rechnen, dass es bei einer unfreiwilligen Landung auch mal Autsch machen kann! Das ist der sogenannte "Dream - ouch" Effekt.

Dass die Hersteller das sogar selbstkritisch auf die Gurtzeuge draufschreiben, finde ich eine lobenswerte Aktion! ;-)