CIVL setzt auf Baro-Höhe

Wenn es bei Gleitschirm-Wettbewerben um die Einhaltung von Flughöhen geht, so wird seit langem die vom GPS gelieferte Höhenangabe als Maßstab genommen. Doch das wird sich in Zukunft ändern. Das Gleitschirm- und Drachen-Sektion CIVL der FAI hat kürzlich entschieden, dass bei Wettbewerben die Höhen anhand des Barometers bestimmt werden sollen. Das erlaubt eine viel größere Genauigkeit. Diskussionen um Abweichungen zwischen GPS-Instrumenten sollten dann der Vergangenheit angehören.

Vor einem Task wird jeweils der aktuelle Referenz-Luftdruck verkündet. Jeder Pilot muss sein Fluginstrument darauf einstellen. Das setzt freilich ein entsprechend kalibrierbares Instrument voraus, was aber bei allen im Wettbewerb üblichen Vario-GPS-Combos gegeben sein sollte.
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