Die X-Alps-Teilnehmer 2019

Die Auswahl der Teilnehmer für die nächsten Redbull X-Alps 2019 steht fest. 32 Athleten wurden nominiert. Eine interessante Mischung aus Rookies und Veteranen.
Die 32 Teilnehmer der Redbull X-Alps 2019. // Quelle: Redbullxalps.com

Die Veranstalter meinten es besonders spannend machen zu müssen. Den ganzen Dienstag-Nachmittag servierten sie die Teilnehmernamen auf Facebook immer nur häppchenweise. Am Ende aber stand folgende komplette Liste fest – mit 30 Piloten und 2 Pilotinnen aus insgesamt 20 Nationen (s. Foto in Reihen von links nach rechts):

  1. Paul Guschlbauer (AUT 1)
  2. Simon Oberrauner (AUT 2)
  3. Helmut Schrempf (AUT 3)
  4. Tom de Dorlodot (BEL)
  5. Kaoru Ogisawa (JAP)
  6. Chikyong Ha (KOR)
  7. Rodolphe Akl (LBN)
  8. Eduardo Garza (MEX)
  9. Alex Villa (COL)
  10. Stanislaw Mayer (CZE)
  11. Thomas Juel Christensen (DNK)
  12. Benoit Outters (FRA 1)
  13. Nick Neynens (NZL 1)
  14. Kinga Masztalerz (NZL 2)
  15. Dominika Kasieczko (POL)
  16. Toma Coconea (ROM)
  17. Gaspard Petiot (FRA 2)
  18. Antoine Girard (FRA 3)
  19. Maxime Pinot (FRA 4)
  20. Manuel Nübel (GER 1)
  21. Evgenii Griaznov (RUS)
  22. Chrigel Maurer (SUI 1)
  23. Patrick von Känel (SUI 2) 
  24. Adrian Keller (SUI 3)
  25. Markus Anders (GER 2)
  26. Marco Hrgetic (HRV)
  27. Aaron Durogati (ITA 1)
  28. Tobias Grossrubatscher (ITA 2)
  29. Baris Celik (TUR)
  30. Gavin McClurg (USA 1)
  31. Willi Cannel (USA 2)
  32. Cody Mittanck (USA 3)

Favorit dürfte einmal mehr der fünfmalige Seriensieger der X-Alps, Chrigel Maurer, sein. Bei den Rookies sind Markus Anders (GER 2), Patrick von Känel (SUI 2) und Maxime Pinot (FRA 4) nicht zu unterschätzen. Sie haben zuletzt bei diversen Hike-and-Fly Rennen ihre Klasse bewiesen. Im Nationenvergleich wiederum dürften die Franzosen das stärkste Team darstellen. Da kann man jedem der vier Piloten einen Platz auf dem Treppchen zutrauen. 

Auf der Website der Redbull X-Alps werden alle Athleten genauer vorgestellt.

Die Rennen beginnt am 16. Juni 2019. Die genaue Route wird erst in einigen Monaten präsentiert. Allerdings stehen schon etliche Orte als Wendepunkte fest: Aschau, Lermoos, Kronplatz, Davos und Engelberg.

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