Naviter Nimo +++ Nova Parawing +++ Voolaris via Starlink +++ inReach SOS-Funktion +++ SHV Login
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Naviter Nimo // Quelle: Naviter
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Naviter noch nicht offiziell angekündigt, aber schon auf einigen Händlerwebseiten zu finden: Der slowenische Variohersteller bringt ein neues Einsteigervario namens
Nimo. Es handelt sich um eine abgespeckte Version des Omni mit reduzierter Funktionalität und dünnerem Gehäuse. Während das Omni alles mitbringt, was man auch für optimiertes Strecken- und Wettbewerbsfliegen braucht, inklusive Livetracking via Mobilfunkmodul, beschränkt sich das Nimo auf die Basisfunktionen eines GPS-Varios, allerdings mit Farb-Bildschirm und Kartenanzeige. Im Flug kann zwischen verschiedenen, vorkonfigurierten Bildschirmseiten gewechselt werden. Das Nimo gibt es mit und ohne Flarm. Der Preis liegt bei 550 beziehungsweise 450 Euro.
[Tipp: Wer mit seinem Vario "zukunftssicher" sein will, sollte meines Erachtens nach die Mehrausgabe für ein Flarm-Modul nicht scheuen – egal ob beim Nimo oder anderen Geräten. In manchen Ländern bzw. Regionen wird man bald wohl nicht mehr ohne elektronische Kennung via Flarm bzw. ADS-L fliegen dürfen. Zudem trägt es Flarm zur eigenen Sicherheit bei – durch Kollisionswarnung und der besseren Ortungsmöglichkeit im Notfall.] |
Orbit // PPC
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+++ Wie schon einige andere Hersteller schaut mittlerweile auch
Nova über reine Gleitschirme hinaus. Nova-Konstrukteur Philipp Medicus hat in Kooperation mit der neuseeländische Marke PPC einen sogenannten
Parawing entwickelt, den
PPC Orbit. Es ist ein gleitschirmartiges Mini-Segel, um damit übers Wasser zu "foilen". Eine Besonderheit ist die integrierte Trimmverstellung der Hinterkante, um auch bei wenig Wind ausreichend Auf- bzw. Vortrieb zu liefern – ähnlich wie das Anbremsen beim Gleitschirm. Man darf gespannt sein, ob Erkenntnisse aus diesem Projekt irgendwann auch in umgekehrter Richtung, also bei klassischen Gleitschirmen ihren Nachhall finden. In einem
Youtube-Video erklärt Philipp Medicus das Projekt. +++
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Voolaris // Alfapilot
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+++ Der spanische Vario-Hersteller Alfapilot hat den Livetracker
Voolaris entwickelt, der nicht nur über das Mobilfunknetz und via Fanet seinen Standort weitergeben kann, sondern auch über Satellit. Dafür soll in Zukunft das Netz von
Starlink genutzt werden. Aktuell ist diese Funktion zwar noch nicht aktiviert, aber Alfapilot hat kürzlich verkündet, die nötige technische Validierung dafür erreicht zu haben, so dass der Dienst in Zukunft freigeschaltet werden kann. Mit der zusätzlichen Satelliten-Konnektivität sollen allerdings auch die monatlichen bzw. jährlichen Abo-Preise fürs Tracking steigen. Welche Preise dann genau gelten, ist noch nicht bekannt. Für Early-Adopters, die den Tracker jetzt schon bestellen, gibt es aber ein besonderes Angebot: Für sie sollen die niedrigeren Abo-Kosten auch nach der Aktivierung der Satelliten-Funktion gerätezeitlebens gelten. +++
+++ Garmin bietet für inReach-Satellitentracker neuerdings die Möglichkeit, dass man auch bei einem pausierten Tracking-Abonnement noch kostenlose einen SOS-Notruf absetzen kann. Das gilt für den gesamten Zeitraum der Pause, die bis zu 12 Monate lang sein kann. Voraussetzung ist, dass das Gerät vor dem Wechsel in den pausierten Abo-Zustand über einen aktiven Tarif verfügte und die neueste Firmware installiert ist. Für diese Neuerung ist ein Software-Update erforderlich, es wird allerdings nur von neueren Garmin-Geräten unterstützt. Zu den kompatiblen Modellen zählen u.a. das inReach Mini 2 und Mini 3 sowie inReach Messenger und Messenger Plus. +++
+++ Der SHV hat das Login-Verfahren auf seiner Website und angegliedert Dienstleistungen umgestellt. Fortan erfolgt das Login als sogenanntes Single-Sign-On (SSO) einmalig über die hinterlegte Email-Adresse und das bestehende Passwort. Eine SHV-Mitgliedsnummer ist dafür nicht mehr erforderlich. +++
1 Kommentare
Danke für den Hinweis zu der neuen InReach SOS-Funktion. Nun habe ich wohl doch ein gewichtiges Argument von meinem Mini 1 zum InReach Mini 2 zu wechseln. So könnte ich das Gerät "dauerhaft kostenlos" im Gurtzeug haben und wäre immer gerüstet. 1-2 Monate im Jahr brauche ich dann jeweils eh ein Abo für meine Touren.
AntwortenLöschenSchön das Garmin hier langsam kundenfreundlich wird, wobei es wohl mehr an der Konkurenz aus der Mobiltelefon-Branche als wirklich kundenorientiertem Denken liegen dürfte wenn ich so an meine Garmin-Erfahrungen zurückdenke.
Grüsse Benjamin
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