Fehleranalyse beim Rückwärtsstart

Lehrvideos zum Rückwärtsstart gibt es viele im Netz. Doch wenige bieten eine didaktisch gute Aufbereitung typischer kleiner Fehler, die man als Pilot machen kann.

Ein typischer Fehler: Wenn der Pilot zu schnell losrennt, bleibt der
Schirme erst einmal hinten hängen und schießt dann vor.
Das bringt Unruhe ins System. // Quelle: Youtube, Jesse Kent
Das folgende Video von Jesse Kent ist da eine angenehme Ausnahme. Jesse, ein in Europa lebender Amerikaner, beschreibt darin nicht nur die Grundlagen des Rückwärtsstarts (auf Englisch), sondern analysiert sehr gut, welche kleinen Fehler man dabei machen kann: Zu starker Impuls; zu starkes Anbremsen; zu schnelles Loslaufen, wodurch der Flügel erst einmal hinten hängen bleibt, etc.

Das Video ist grafisch einfach, aber sehr liebevoll editiert. Es zeigt zwar am Ende auch noch keinen Rückwärtsstart in Perfektion (zum Beispiel könnte das Ausdrehen noch ohne das betonte Herumschwingen des Oberkörpers um die Tragegurte erfolgen). Dennoch werden die bildlichen Beschreibungen der Vorgänge und Fehler dem einen oder anderen Lu-Glidz Leser sicher neue Anregungen liefern, auf was sie beim nächsten Groundhandling achten sollten, bzw. was sie mal ausprobieren könnten.

Das Video ist im Original auf Youtube zu sehen. Es lohnt sich, auch die Kommentare zu dem Video auf der Youtube-Seite zu studieren. Dort haben einige Zuschauer schon weitere gute Anregungen gegeben.


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1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schön gemacht

In der Beschleunigungsphase sieht es (aus der Ferne)so aus als würde durch die Armhaltung zuviel gebremst werden.

Da scheinen die neuen DHV Vorgaben günstiger zu sein.

Gruß

Roland