19 Dezember 2014

DHV präsentiert Folge 8 seiner Sicherheitstests

Tequila 4 (oben) und Instinct TE (unten) im DHV-Klappertest. // Fotos: DHV
Ergänzend zum normalen genormten Gütesiegel-Testflug veranstaltet der DHV seit geraumer Zeit Sicherheitstests, bei denen die Schirme bis an die Grenze der Klappbarkeit heran genommen werden. Soeben ist Folge 8 davon als pdf-Download auf der DHV-Homepage erschienen (und wird auch in gedruckter Form in nächsten DHV-Info nachzulesen sein). Getestet wurden dieses Mal der BGD Adam (EN-A), sowie die EN-B-Schirme Skywalk Tequila 4, Icaro Instinct TE und Ozone Rush 4.

Auffällig dabei: Den Adam von Bruce Goldsmith Design beschreiben die Tester als agilen A-Schirm. Dennoch bekam er beim Frontklapper die Note 1. Eine so gute Bewertung in dieser Testfigur hatte bisher nur die Susi von Nova bekommen. Die anderen Schirme liegen im Durchschnitt ihrer Klassen und Zielgruppen (mid- und high-B).

Alle bisherigen Benotungen von Schirmen nach dem DHV-Safetyclass-Schema sind im DHV-Geräteportal zu finden.

17 Dezember 2014

Video: Der perfekte Bremsleinenknoten

Wie knotet man eine Bremsleine richtig an den Bremsgriff, sodass eine vorgegebene Länge eingehalten wird, aber auch leicht einstellbar ist? Sol Paragliders hat hierzu ein sehr gutes Lehrvideo gemacht. Es zeigt die einzelnen Schritte sehr genau und ausführlich.

15 Dezember 2014

Spanier begrenzen die Streckung in Wettbewerbsklassen

Die spanische Gleitschirmliga CTNP hat für die kommende Saison die Abgrenzung von Wettbewerbsklassen neu geregelt. Bisher galten dort - wie fast überall sonst auf der Welt - die EN-Zulassungskategorien A+B, C, D als Maß dafür, in welcher Klasse ein Pilot mit seinem Schirm bei einem Wettbewerb starten konnte. Künftig wird in Spanien neben der EN-Kategorie die ausgelegte Streckung der Schirme als zweites Kriterium heran gezogen.

Die spanische Klasseneinteilung ist dann wie folgt:
  • Clubklasse: Alle Schirme bis EN-B und einer maximalen Streckung von 6,0.
  • Sportklasse: Schirme mit EN-C und einer maximalen Streckung von 6,5.
  • Serienklasse: Schirme mit EN-D und einer maximalen Streckung von 6,99.
  • Generalklasse: Alle Schirme inkl. CCC.

Sobald ein Schirm eine größere Streckung besitzt, rutscht er automatisch eine Klasse nach oben. Das bedeutet, dass beispielsweise so gestreckte EN-B-Modelle wie der Gin Carrera oder der UP Summit XC3 in Spanien nur in der dortigen Sportklasse wie ein EN-C gewertet werden.

Die CTNP reagiert damit auf anhaltende Diskussionen darüber, dass die Zuordnung einer EN-Sicherheitsklasse heute keine ausreichenden Anhaltspunkte mehr für den Leistungscharakter eines Schirmes liefert. Es bleibt abzuwarten, wann dieses Beispiel auch in anderen Ländern Schule macht.

PMA: Über 127.000 aktive Gleitschirmpiloten weltweit

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast, soll Winston Churchill einmal gesagt haben. Gemäß diesem Motto wären die Zahlen, die vom Verband der Gleitschirmhersteller (PMA) in den Ring geworfen werden, mit etwas Vorsicht zu genießen. Die PMA hat eine Marktuntersuchung in Auftrag gegeben, mit dem Ziel zu erfahren, wie viele Gleitschirm- und Motorschirmpiloten es weltweit überhaupt gibt. "Die Ergebnisse zeigen, dass es mehr als 127.000 aktive Gleitschirmpiloten gibt auf der Welt und etwa 26.000 Motoschirmpiloten", heißt es jetzt im PMA-Newsletter.

Allerdings ist dieser kleine Zusatz "aktiv" ja ein dehnbarer Begriff. Nicht jeder Pilot, der bei einem nationalen Gleitschirmverband gemeldet ist, übt das Hobby tatsächlich auch aus. Doch selbst wenn man an der Realitätsnähe der absoluten Zahlen Zweifel hat, so ist es doch interessant  zu sehen, wie sich der weltweite Gleitschirmmarkt relativ gesehen aufteilt. Und da zeigt sich eindeutig: Europa ist global die wichtigste Absatzregion und Deutschland der größte nationale Markt.

Die folgende Grafik zeigt die Top Ten der Länder, gemessen an der Zahl der Gleitschirm- und Motorschirmpiloten (PG bzw. PPG) laut PMA-Statistik. Eine komplette Liste mit Ergebnissen aus 32 Ländern ist auf der Homepage der PMA abzurufen.


PS: Übrigens will ich mit der Einführung zu diesem Post nicht sagen, dass die PMA hier Zahlen gefälscht hätte. Schließlich handelt es sich bei den Zahlen größtenteils um Angaben, die wiederum von nationalen Verbänden stammen. Wie realitätsnah diese jeweils die Aktivität ihrer Mitglieder erfassen und abbilden, ist aus den nackten Daten freilich nicht ersichtlich.

14 Dezember 2014

Die Ära der Riesenschirme

Es gab eine Zeit, da wurde bei der Entwicklung von Gleitschirmen noch weitaus mehr experimentiert als heute. Vielen Konstrukteuren ging es darum, die Grenzen dessen auszuloten, was geht. Etwa: Wie viele Personen kann man gleichzeitig an einen Gleitschirm hängen? Im Netz findet man dazu interessante Videos.

Da war zum Beispiel dieser spektakuläre Flug mit einem riesigen Schirm vom Montblanc (vermutlich 1994 oder 1995). Unter dem Piloten baumelte quer eine Aluleiter, an der wiederum neun Fallschirmspringer hingen. Schon der Start auf 4800 Meter Höhe war ein Bravourstück. Und dann klinkten sich die Falschirmspringer auch noch mitten über dem Tal aus, übten den Freifall und landeten wohlbehalten auf einer Wiese. Der zurückgelassene Pilot mit seiner übergroßen Tüte wiederum hing nahezu machtlos im Talwind, denn allzu große Steuerbewegungen hätten schnell zum Strömungsabriss führen können. Doch auch er schaffte es noch heil zu Erde. Bei dem Schirm handelt es sich übrigens um einen Big Boogee des französischen Herstellers E.2R.A. Er hatte laut Para2000 eine Fläche von 105 m² und wog 30 kg. Das Video ist auf Youtube zu sehen.



Ein noch früheres Beispiel stammt aus dem Jahr 1988. Damals konstruierte ADG einen echten High-Arch Schirm mit 50 Zellen und 80 m² Fläche, dessen halbkreisförmige Bauweise die Stabilos auf Kopfhöhe des Piloten postierte. Doch auch so eine Tüte erwies sich als flugfähig. Im Skistart gingen erst ein, dann zwei, dann drei, dann vier Personen gleichzeitig damit in die Luft. Das filmische Dokument dazu ist ebenfalls auf Youtube zu finden.



10 Dezember 2014

Mosel-Open 2015 fällt aus

Es ist seit Jahren einer der beliebtesten und auch hochkarätig besetzten Flachlandwettbewerbe in Deutschland: die Mosel-Open. 2015 wird allerdings keine Mosel-Open stattfinden. Die Organisatoren um Oliver Blonske legen nach eigenen Angaben wegen persönlicher Gründe und beruflicher Herausforderungen eine kreative Pause ein. 2016 soll dann an der Mosel aber wieder der Ruf erschallen: "The window is open."

09 Dezember 2014

Im Sackflug-Sandwich

Frontale Zusammenstöße in der Luft sind die Horrorvorstellung jedes Gleitschirmpiloten. Der Absturz erscheint da garantiert. Doch es gibt auch Piloten, die bewusst einen Frontalzusammenstoß herbeiführen - als ein gemeinsames Acro-Manöver. In einem Facebook-Video zeigen Tim Alongi und Nochez Eliot, wie sie im Flug den Sackflug einleiten, ohne große Vorwärtsfahrt gegeneinander driften, ein paar Sekunden Front an Front verharren und sich dann wieder lösen. "Face to Face Hook" nennen sie diesen so spektakulären wie extrem riskanten Move, der wenig Spielraum für Fehler lässt. Nicht zur Nachahmung empfohlen!

Zum Start des Videos einfach ins Bild klicken oder diesem Link folgen.

Frontcontainer "Expert" ist gegroundet

Frontcontainer Expert // Bild: Charly
Für den Frontcontainer "Expert" von Charly-Produkte gibt es eine aktuelle Sicherheitsmitteilung. Die Container dürfen nicht mehr genutzt werden. Sie müssen vom Hersteller überprüft werden. Offenbar wurden Verbindungsleinen verbaut, deren Gurtband nicht die nötige Reißfestigkeit besitzt.

Aufgefallen ist dieses Missstand durch einen Vorfall, bei dem nach einer Rettungsauslösung die Verbindungsleine auf einer Seite gerissen war. Der betroffene Pilot blieb unverletzt. Die komplette Sicherheitsmitteilung gibt es hier als pdf.

08 Dezember 2014

Der Lohn der Pioniere (Förderer-Tombola 2014)

Lu-Glidz erfreut sich auch 2014 zunehmender Beliebtheit. Allein knapp 600 Pilotinnen und Piloten bekommen lu-glidz im kostenlosen Email-Abo. Zudem werden lu-glidz-Seiten täglich weit über 1000 Mal übers www aufgerufen. So dürfte die regelmäßige und sporadische Leserschaft zusammengerechnet, in Zahlen ausgedrückt, deutlich über 2000 liegen - mit steigender Tendenz.

Jetzt stelle man sich mal vor, jeder dieser lu-glidz Leser würde die Informationen, die er per Blog bekommt, nicht einfach als frei verfügbare Online-Fundstücke mitnehmen, sondern irgendwie das Bedürfnis haben, dafür auch einen Gegenwert zurückgeben zu wollen. So etwas wie eine Einladung zu einem Kaffee zum Beispiel, oder ein großes Landebier. Die drei Euro dafür wären sicher gern und schnell spendiert. Bei 2000 Lesern käme dann ein Wert von 6000 Euro zusammen. Das ist durchaus ein Honorar, das ein freier Journalist (wie ich es bin) zu schätzen wüsste. Bei nur 10 Euro pro Leser läge die Summe sogar schon bei 20.000 Euro. Genug, um als Rechtfertigung zu dienen, noch mehr Zeit in lu-glidz zu stecken und noch mehr Themen journalistisch anzugehen. Ein schöner Traum!

Tatsächlich haben in diesem Jahr bisher knapp 80 Leser lu-glidz "gefördert". Über jeden habe ich mich gefreut, egal wie hoch seine monetär ausgedrückte Wertschätzung auch ausfiel. Jeder von ihnen ist ein Pionier, der verstanden hat, dass eine werbefreie und unabhängige Berichterstattung aus und über die Gleitschirmszene nicht einfach aus der Luft gegriffen werden kann. (Wenn ich werbefrei schreibe, so bitte ich die sporadische Eigenwerbung wie in diesem Post als angemessene Ausnahme zu akzeptieren).

Ich finde: Pioniere müssen belohnt werden. Deshalb starte ich zum Ende des Jahres eine kleine Tombola. Jeder, der mir im Laufe des Jahres 2014 namentlich etwas gespendet hat, nimmt automatisch daran teil. Natürlich auch jene, die erst jetzt noch hektisch auf den Spendenbutton klicken, weil es ja vielleicht etwas zu gewinnen gibt... Die Auslosung findet nach bestem Gewissen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit Anfang 2015 statt.

Zu den Preisen zählen (ohne Reihenfolge): ein Flytepark Microvario, ein großer Windsack, das gelungene Meteo-Spezial-Heft des SHV (geht sicher nicht an Schweizer SHV-Mitglieder, die das schon haben) und ein Thermik-Gleitschirmkalender 2015.

Die Gewinner werden per Email benachrichtigt und nur nach Zustimmung auch namentlich genannt.

07 Dezember 2014

Ins wilde Herz des Pamirs

Im Sommer 2013 wagte Stefan "Boxi" Bocks eine der abenteuerlichsten Hike-and-Fly Reisen ind der Gleitschirmgeschichte: Fliegend und zu Fuß legte er 1000 Kilometer im Pamir-Gebirge von Tadschikistan und Kirgistan zurück. Allein! Das ganze dokumentierte er nicht nur in einem Blog, sondern auch per Video. Seit Freitag ist sein Film "Ins wilde Herz des Pamirs" in voller Länge (44') auf Vimeo zu sehen. Es ist eine grandiose, inspirierende Reisedokumentation.


05 Dezember 2014

Chrigel fliegt wieder Advance

"Back to the roots", titelt Advance auf seiner Homepage und feiert damit die Rückkehr von Chrigel Maurer. Denn der wird bei den X-Alps 2015 wieder einen Schirm von Advance fliegen und auch bei der Entwicklung desselben mitarbeiten.

Chrigel hatte jahrelang mit und für Advance gearbeitet, bevor er - bedingt durch den Rückzug von Advance aus der Competition-Schirm-Entwicklung - sich zeitweilig Ozone anschloss. Später konzentrierte er sich auf den Aufbau seines Namens als Eigenmarke - mit Gurtzeugen und Coachings. Nun kehrt er zu seinen Wurzeln zurück. Oder ist es doch eher Advance?

Denn Chrigel als Markenbotschafter wertet Advance weiter auf. Zumal dieser Schritt perfekt ins Bild passt: Nach etwas turbulenteren Jahren des Umbruchs hat sich der Schweizer Traditionshersteller wieder gefangen und will an frühere Erfolge anknüpfen.

Spannend wird die Frage, was nach den X-Alps kommt? Um Chrigels Marketingpotenzial voll auszunutzen, müsste Advance ihm auch noch einen CCC-Schirm konstruieren. Gibt es für die Schweizer vielleicht ein "back to the roots" im Wettbewerbsgeschäft?

04 Dezember 2014

Tipps für Hike (and Fly)

Anne-Marie Flammersfeld gilt als die weltbeste Ultramarathonläuferin. Sie hat schon Michael Gebert bei seinen Vorbereitungen für die X-Alps 2013 beraten. Im Blog von Gliderhub ist ein interessantes Interview mit Anne-Marie erschienen. Darin gibt sie einige Tipps für Hike-and-Fly Abenteuer - wobei sich ihre Erfahrung nur auf das Hiken bezieht. Das Lesen lohnt.

01 Dezember 2014

XC-Magazine liefert vier Ausgaben mehr pro Jahr

Das britische Gleitschirmmagazin Cross Country, das sich als internationales Magazin der Gleitschirmszene versteht, wird 2015 runderneuert und erweitert. Bisher gab es sechs Ausgaben pro Jahr, künftig wird es zehn geben. Zudem wird der Umfang von 100 auf 132 Seiten vergrößert. Das verkündet das XC-Mag auf seiner Webseite. Einher geht das mit einer nur moderaten Steigerung der Abo-Kosten. Die Printausgabe soll dann knapp 58 anstatt bisher rund 52 Euro (je nach Wechselkurs) kosten.

Umgerechnet macht das 220% mehr gelieferte Seiten pro Jahr für nur knapp 12% Mehrkosten.Wie kann das gehen? Tatsächlich erfährt Cross Country nicht einfach nur eine Erweiterung. Vielmehr findet hier eine Fusion statt. Der Verlag XC-Media legt Cross Country mit seinem bisher ebenfalls sechs Mal pro Jahr erscheinenden Paramotor-Magazine zusammen. Künftig werden also auch Moschi-Themen in Cross Country präsent sein. Mit dann zwei eingesparten Druckterminen pro Jahr, weniger Verwaltungskosten, mehr Anzeigenplatzierungsmöglichkeiten etc. lässt sich eine solche Umstellung auch wirtschaftlich rechnen.

Und mit einer Analyse hat Cross Country vermutlich Recht: "Paramotoring has changed a lot in recent years, and it’s much more accessible and attractive to lots of free-flight pilots now. Plus lots of powered paraglider pilots will be interested in the technical articles we run in Cross Country. Lots of pilots fly both according to conditions – we want to reflect that." So gesehen könnte die Umstellung also auch vielen Lesern entgegen kommen.

Mit Windyty die Winde im Blick

Prognostizierte Winde auf 900m am kommenden Samstag. Gut zu erkennen ist die zu erwartende
Bora-, Bisen, und Mistrallage im Osten und Westen der Alpen.
Vor rund einem Jahr habe ich im Post Welt der Winde über eine Internetseite mit einer tollen Illustration der aktuellen Windströmungen der Welt berichtet. Ein Kiter und findiger Programmierer hat den dort verwendeten Code nun weiter optimiert und eine eigene, feine Website gestartet: Windyty.

Die Seite zeigt die Windströmungen über Europa (aber auch der ganzen Welt) in wählbaren Höhenschichten wie Boden, 300, 600, 900, 1500m etc... Dabei reichen die Prognosen, die auf dem GFS-Modell basieren, bis zu sechs Tage voraus. Wer sich durch die Zeitreihen (unten links im Fenster) klickt, kann wunderbar die Entwicklung der Windsituation beobachten. Dazu passend kann man sich weitere Wettervariablen wie Druck, Luftfeuchtigkeit, Bewölkung, Niederschlag u.a. als Overlay darstellen lassen. Eine tolle Möglichkeit, um schnell die großräumigen Zusammenhänge zwischen Druckgebilden, Winden und Schlechtwettergebieten zu erfassen.

Klickt man in die Karten an einem Ort der Wahl hinein, bekommt man die prognostizierte Windgeschwindigkeit angezeigt. Zudem kann man eine zweite Seite aufrufen, auf der neben einer genauen örtlichen Kartendarstellung mit Wind-Overlay auch noch ein Meteogramm des Ortes angezeigt wird. Dieses Meteogramm basiert auf Modellrechnungen von Meteoblue.

So beeindruckend die Darstellung auch ist, man sollte sich nicht davon blenden lassen und seine Flugwetterprognose allein darauf basieren. Die Windangaben beruhen alle nur auf dem relativ groben globalen GFS-Modell, das mit Gitterpunktabständen von 50 km arbeitet. Regionale, von der Topologie auch kleinräumig geprägte Windströmungen, werden davon nicht erfasst. Und gerade die jetzt im Winter häufig vorhandenen Einflüsse von Inversionen auf die aktuellen, bodennahen Winde, werden hier auch nicht dargestellt.