Skywalk Mescal 7 +++ Holfuy +++ Level Wings Falcon +++ Navigator 3.8 +++ Niviuk Koyot 6 +++ Temp-Seminar +++ Videotipp: Start-Tutorial

Skywalk Mescal 7 mit Winglets // Quelle: Skywalk

+++ Skywalk hat seinen neuesten EN-A-Schirm vorgestellt. Der Mescal 7 hat 40 Zellen, eine Streckung von 4,8 und (erstmals für einen Skywalk-Schirm) auch Winglets auf den Außenflügeln, um eine sichere Ausleitung der Steilspirale und hohe Spurtreue zu gewährleisten. Am Hinterflügel sorgen Miniribs für eine saubere Abströmkante. Den Mescal 7 gibt es in sechs Größen, die einen Gesamtgewichtsbereich von 55 bis 135 kg abdecken. +++ 

+++ Der ungarische Hersteller von Windstationen Holfuy hat die Produktion und den Verkauf neuer Stationen wieder aufgenommen. Eine Zeit lang konnten dort keine neuen Stationen mehr bestellt, sondern nur die bereits vorhandenen gewartet und bei Bedarf mit neuen LTE-Funkmodulen geupgradet werden. Nun ist Holfuy wieder eine interessante Option für den Aufbau neuer Windstationen an Startplätzen. Als um einiges günstigere Alternative sind zudem seit Ende 2025 wieder die Windmessstationen von Windbird  erhältlich. Diese sind allerdings auf das IoT-Sendenetzwerk Sigfox angewiesen, das nicht in allen Lagen empfangen wird. Vor einem Kauf sollte man in beiden Fällen die Funkabdeckung am geplanten Standort checken. +++ 

Falcon // Level Wings

+++ Die französische Marke Level Wings, bekannt v.a. für ihre Speedwings, erweitert ihre Palette nach und nach um klassische Gleitschirmmodelle. Der neueste Zugang nach dem Force als Tandem und dem Flex als EN-A ist nun der Falcon als semi-leichter EN-B-Schirm. Es handelt sich um einen 2,5-Leiner mit 61 Zellen und einer ausgelegten Streckung von 5,8. Die Kappe ist aus Skytex 32 und Skytex 27 genäht. Den Falcon gibt es in drei Größen (22, 24, 26) für einen Gesamtgewichtsbereich von 65 bis 110 kg. +++ 

+++ Die Instrumente Naviter Oudie N und Omni bekommen mit der neuesten Version der System-Software Navigator 3.8 die Fähigkeit, die Daten ihrer Sensoren auch per Bluetooth an andere Geräte weiterzugeben. Damit können sie z.B. die Grundlage für eine genaue Varioanzeige in anderen Flug-Apps auf dem Smartphone liefern. +++

Koyot 6 // Niviuk

+++ Auch Niviuk hat einen neuen Schulschirm im Programm. Den Koyot 6 gibt es in einer normalgewichtigen und der leichten Variante, Koyot 6 P. Wie viele neue Schirme, tragen sie nun Winglets auf den Außenflügeln. Der Koyot 6 hat im Vergleich zum Vorgänger ein neues Profil und eine stärker gekrümmte Kappe, wobei die Winglets die damit verbundene, höhere Rolltendenz wieder ausgleichen. Wie bei Niviuk-Schirmen üblich, bestehen die profil-stützenden Stäbchen aus unempfindlichem Nitinol. Der Schirm hat 38 Zellen und eine ausgelegte Streckung von 4,7. Den Koyot 6 gibt es in sechs Größen für einen Gesamtgewichtsbereich von 50 bis 135 kg. Beim Koyot 6 P sind es fünf Größen, die 50 bis 119 kg abdecken. +++ 

Seminar buchen

+++ Willst Du Dein Verständnis fürs Flugwetter auf die nächste Stufe heben? Dann lerne im neuen Lu-Glidz Seminar Temps verstehen, wie man Temps bzw. Soundings lesen und interpretieren kann. Temps als Darstellung der Luftschichtung wirken für viele wegen ihrer kurvigen Komplexität abschreckend. Das muss aber gar nicht sein. Im Online-Seminar am Montag, 2. Februar, 19 Uhr, zeige ich Dir ganz systematisch alle wichtigen Grundlagen und die Schritte einer Temp-Analyse. Sichere Dir noch heute Dein Ticket. +++ 

+++ Nach längerer Zeit hat der DHV mal wieder ein neues Skyperformance Videotutorial veröffentlicht. In dem knapp achtminütigen Film auf Youtube erklärt Simon Winkler, wie man einen Schirm auch bei wenig Wind im Flachen aufziehen sollte. +++