Supair Strike 3 und Delight 5 +++ Dudek Pilot & Passenger +++ Ogoy +++ Temps verstehen +++ Phi Beat 2 light NT +++ Unfalldatenbank FIDA
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Strike 3 // Quelle: Supair
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Supair bring zwei neue Liegegurtzeuge auf den Markt. Das leichte
Strike 3 ist gedacht für Hike-and-Fly Abenteuer, bietet aber auch ausreichend Stabilität für XC. Die Größe M wiegt 2,15 kg und ist damit etwas leichter als der Vorgänger. Eine vom Racing-Modell Supair Alp adaptierte Kreuzverspannung soll mehr Stabilität bringen. Das Strike 3 weist jetzt einen Bürzel auf, der Protektor (35 G) wird vor dem Start aufgeblasen, im Rücken sitzt eine herausnehmbare Komfort-Platte. Der Retter ist unterm Piloten platziert. Die drei Größen (S / M / L) sind bis 120 kg zugelassen.
Das
Delight 5 ist als stabiles, aber immer noch leichtes Streckenflug-Gurtzeug mit relativ hoher Dämpfung konzipiert. Es bringt rund ein Kilogramm mehr als das Strike 3 auf die Waage. Der Beinsack wird durch einen Magnet-Reißverschluss geschlossen. Auch das Cockpit hat einen Magnetverschluss. Der faltbare Protektor besteht aus einem geschlossenzelligen PE-Schaum und reicht von den Oberschenkeln bis hoch zum Nacken. Das Delight 5 gibt es in vier Größen. Sie sind bis 130 kg zugelassen. +++
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Pilot & Passenger // Dudek
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+++ Der polnische Hersteller
Dudek hat ein neues Tandem-Gurtzeuggespann namens
Pilot und
Passenger präsentiert. Beide sind aufeinander abgestimmt und relativ leicht gebaut (2,3 bzw 2 kg für die Größe M). Das Pilotengurtzeug hat einen Schaumstoffprotektor, das Passenger einen Airbag. Beim Passenger sind drei Taschen integriert, die auch für den Piloten im Flug leicht erreichbar sind. +++
+++ Das 3D-Flug-Animationstool Ogoy von Georg Brodbeck ("Steppenwolf") unterstützt neuerdings auch Deutsch als Sprache. Ende Januar gab es schon eine Reihe weiterer Verbesserungen. Unter anderem eine erhöhte Performance, die sich u.a. in einem deutlich flüssigeren Abspielen selbst komplexer Flugszenen mit vielen Piloten zeigt. Zudem lassen sich die Szenen jetzt auch in einem High-Quality-Modus in höherer Auflösung anschauen. +++
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Online-Seminar
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+++ Im Lu-Glidz Online-Seminar Temps verstehen zeige ich Dir von Grund auf, wie ein Temp bzw. Sounding aufgebaut ist, wie man es lesen und damit das Flugwetter und die Thermikentwicklung vorhersagen kann. Nach der ausverkauften Premiere im Februar habe ich viel positives und begeistertes Feedback bekommen. Sogar ein Fluglehrer, der sich selbst als schon erfahrenen Temp-Leser bezeichnete, schrieb mir, manche der Zusammenhänge überhaupt erst richtig verstanden zu haben. Nächster Termin ist am Dienstag, 31. März, um 19 Uhr. Sichere Dir jetzt auf Eventbrite Dein Ticket! ++++++ Phi hat seine Mid-B-Schirm Beat 2 überarbeitet. Fortan wird dieser nur noch in einer Leichtversion produziert, dann unter der Bezeichnung Beat 2 Light NT. Das NT steht für Nitinol Technology und bedeutet, dass nun anstelle der Plastikdrähte das formstabile Nitinol in der Eintrittskante verbaut wird. Die dünnen Nitinol-Drähte sitzen dabei in einer Tasche aus Neopren, um den aufliegenden Segelstoff zu schützen. Neu ist auch der Einsatz eines stabileren, nun vierfach beschichteten Leichttuches MJ 29 von Myungjin, zudem wurde das Design leicht verändert. Ansonsten sind die technischen Daten gleich geblieben. +++
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Quelle: fida.aero
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+++ Der DHV war maßgeblich an der Entwicklung einer
europäischen Unfalldatenbank beteiligt. Darin werden Unfallmeldungen nach einem einheitlichen Schema erfasst. Das erleichtert statistische Analysen, mit denen sich mögliche Unfallschwerpunkte schneller erkennen lassen. Die Unfalldatenbank heißt
FIDA. Das Kürzel steht für
Flight Sport Incident Database. Pilotinnen und Piloten, die im Flug größere Störungen erlebt haben, egal ob mit oder ohne Verletzungsfolgen, können diese Vor- und Unfälle über eine standardisierte Eingabemaske
online melden (
dieser Link gilt nur für Piloten aus Deutschland). Außenstehende haben keinen Zugriff auf die Datenbank. Man kann sie also nicht einfach durchstöbern. Der DHV plant allerdings, aussagekräftige Unfall-Erfahrungsberichte von Piloten künftig auf seiner Website zu veröffentlichen, samt den auch für andere hilfreichen Lehren daraus. Der Schweizer Verband SHV macht so etwas auf seiner Seite zu
Unfallmeldungen (CH) bereits. Auch die Schweizer Unfallmeldungen werden über eine FIDA-Schnittstelle erfasst. +++
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