Tracktale.io +++ Stodeus Logbook +++ Wenn Du fällst, bin ich da +++ Sicherheitsmitteilung Gin GTO 3 +++ XContest Sieger
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Tracktale hilft, die Geschichte eines Fluges zu erzählen // Quelle: Tracktale.io |
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Tracktale heißt eine neue Web-Anwendung aus der Schweiz. Programmiert hat sie Andi Wyder. Tracktale ist für alle interessant, die gerne die Geschichte eines Fluges in ansprechender Weise via Social Media und anderen Wegen ihren Freunden und Followern erzählen wollen, ohne viel Zeit in die Erstellung von passenden Grafiken investieren zu müssen. Dafür reicht es, einen Flug oder ein Hike-and-Fly-Abenteuer als igc- oder gpx-Datei in Tracktale hochzuladen und mit zugehörigen Fotos zu ergänzen. Tracktale erstellt daraus automatisiert Bilder, Grafiken und Overlays, die sich dann zum Beispiel als Karussel in Instagram oder in einem WhatsApp-Status veröffentlichen lassen. Dafür werden u.a. die Track-Spur, verschiedenste Statistiken des Fluges, besondere Schlüsselmomente etc. als Grafiken vor einem Fotohintergrund ausgegeben. Man kann diese Grafiken auch im PNG-Format mit transparentem Hintergrund herunterladen, um sie als Overlay in einem Video zu verwenden. Um zu verstehen, was so alles möglich ist und wie, sollte man am besten mit der
Anleitung auf Tracktale starten. Die Grundfunktionen von Tracktale sind kostenfrei. Will man mehr Einfluss auf das Design ausüben und die Grafiken auch für 4K oder 8K Videos passend erhalten, dann wird ein Pro-Abo nötig. Das kostet aktuell 49 Schweizer Franken pro Jahr oder 5,90 CHF pro Monat. +++
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Flug in 3D // Stodeus
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+++ Seit dem vergangenen Jahr bietet der Solarvario-Hersteller Stodeus mit dem
Stodeus Logbook ein eigenes Flugbuch, in das man igc-Dateien hochladen kann. Das geht auch, wenn die Datei gar nicht mit einem Stodeus-Vario geloggt wurde. Kürzlich hat dieses Logbook eine interessante Funktionserweiterung bekommen. Hochgeladene Flüge lassen sich nun auch in einem 3D-Modus abspielen. War man mit Freunden unterwegs, die ebenfalls das Logbook nutzen, können zu jedem Flug diese Airbuddies ausgewählt werden. Ihre Flüge werden dann zeitgleich dargestellt, um die Flugspuren und -entscheidungen besser vergleichen zu können. +++
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Buchcover // T. Beneke
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Wenn Du fällst, bin ich da [Boden]". So heißt ein kleines Büchlein, in dem der Autor Thomas Beneke die Erlebnisse seiner ersten Flugjahre als Gleitschirmpilot beschreibt. Es ist kein Lehr- oder Fachbuch, sondern eine launig geschriebene, hie und da auch selbst-ironische Erzählung mit den Untertitel "Wie ich lernte, die Schwerkraft zu überwinden." Es geht weniger um Leistung und XC-Kilometer, als um die verschiedensten Emotionen, die ein Hobby-Pilot bei seiner Fliegerei so erlebt – vom ersten Abheben und den ersten Höhenflügen bis zum Crash und der Rückkehr an den Himmel. "Der eine oder andere Pilot wird sich sicherlich hier wieder finden", so Thomas Beneke. Das Taschenbuch ist im
Amazon Independent Verlag erschienen (ISBN 9-798170-572342). Es kostet 17,90 Euro. +++
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Sicherheitsmitteilung GTO 3 // Gin |
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Gin hat für seinen EN-C Schirm
GTO 3 eine
Sicherheitsmitteilung herausgegeben. Auslöser ist die Erkenntnis, dass sich die als hinterste Galerie-Ebene verbauten Dyneema-Leinen so verkürzen können, dass sich dadurch die Flugeigenschaften der Zweileiners verändern. Alle Besitzer eines GTO 3 werden aufgerufen, nach spätestens 100 Stunden die Leinenlängen zu checken und bei erkennbaren Abweichungen zum Soll-Wert gezielt diese hinteren Galerieleinen auch einzeln zu vermessen bzw. vermessen zu lassen. Sollte sich dabei zeigen, dass diese Leinen um mehr als 10mm geschrumpft sind, darf der Schirm nicht mehr geflogen werden. In Absprache mit dem Gin-Händler erhält man dann einen Ersatzleinensatz für den Austausch. An Stelle von Dyneema kommen dann längenstabilere Aramid-Leinen zum Einsatz. +++
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Ondrej Prochazka // XContest
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+++ Die diesjährigen
Sieger in der globalen Wertung des
XContest 2026 stehen fest. Die Gesamtwertung (
Offene Klasse) hat der Franzose
Edouard Potel gewonnen. In der
Serienklasse (bis EN-D) wie auch der
Sportklasse (bis EN-C) kam der Tscheche
Ondrej Prochazka auf Platz eins. In der
Frauenwertung flog die Schweizerin
Stephanie Westerhuis an die Spitze. Bei der
Tandem-Wertung war es der Österreicher
Christopher Manzl. Alle weiteren Platzierung lassen sich über die Tabellen hinter den jeweiligen Links auslesen. Eine besondere Erwähnung ist hier nochmals Ondrej Prochazka wert. Nicht nur, weil er mit einem C-Schirm auch die Serienklasse gewann und sogar in der Offenen Klasse auf Platz 3 kam. Anfang des Jahres loggte er in Kenia innerhalb von nur vier Wochen 23 Flüge mit weit über 100 Kilometer – eine beeindruckende Ausdauer-Leistung. Am 3. Februar stellte er dort sogar mit
340 km einen neuen Rekord für diese Region auf. +++
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