X-Alps 2017: Die Berge der Piloten

Wenn die X-Alps-Piloten ihre Kreise ziehen, fliegen sie gelegentlich über Berge, die (fast) ihren Namen tragen. Echte Berühmtheiten halt. 
Quelle: Redbull X-Alps Livetracking

So eingeschränkt das Live-Tracking der X-Alps auch immer noch seine Daten liefert, hat es doch seine guten Seiten. In der Standard-Karteneinstellung "Outdooractive Summermap" sind von vielen, auch kleineren Bergen die Namen verzeichnet. Und da fällt auf, dass manche davon durchaus die Namen oder Spitznamen von X-Alps-Teilnehmern tragen.

Am 3. Renntag beispielsweise drehte Toma Coconea über dem Monte Cocco wieder auf, nachdem er zuvor hinterm Turnpoint 2 in einem Seitental abgesoffen war und erst wieder die Höhen erklimmen musste. Der Track Chrigel Maurers wiederum, der mit einem Flug von der Embergeralm über den Alpenhauptkamm einmal mehr sein Ausnahmekönnen zeigte und seine Führung festigte, ging direkt am Maurerkogel vorbei. Wenn das mal keine seltsamen Zufälle sind.

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1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Toma Coconea..
Wann leuchtes es ihm ein, dass er in erster Linie seine Flugfähigkeiten ausbauen sollte.
Oder sind seine primäre Ziele, an dem Wettbewerb teilgenommen zu haben? Das Urgestein zu sein?
Schon immer sehe ich ihn flitzen wie Willi, erstaunlicher Weise ist
er dabei immer Mittelfeld, aber eine Gefahr ist der Junge für den, der Fliegen kann, eigentlich nie. Das hat er doch schon 2007 und 2011 gelernt, dass, auch wenn er 70% der Strecke läuft, es am Ende nicht ausreicht! Eine weitere verpasste Chance, nach all den Strapazen endlich das Rennen zu reisen!

Toma Coconea, du wirst auch nicht junger! Lerne Fliegen!