Video: Beinahe Crash-Präzision

Bei einer Ziellandung im Ski-Stadion beim Showprogramm des Riesenslaloms von Adelboden ließ ein Gleitschirmflieger nur eine Fahnenbreite Luft unterm Gurtzeug. 

Korrektur: In einer ersten Version dieses Posts wurde Chrigel Maurer als Pilot genannt, so wie es 20min.ch berichtet hatte. Diese Info stellte sich allerdings als falsch heraus. Es handelte sich um einen anderen Piloten.

Der Pilot hält sicheren Abstand, nur die Fahne
an seinem Gurtzeug hat er nicht mit eingerechnet.
// Quelle: blick.ch, Screenshot
Den Endanflug setzte er knapp über das TV-Studio des SRF. Doch was der Pilot offenbar vergaß: Unter seinem Gurtzeug hing noch zur Show eine Schweizer Fahne. Und dieses Anhängsel streifte das Dach des Kamera-Unterstandes. Ein Raunen ging durch die Zuschauermenge.

"Paraglider kracht um ein Haar ins TV-Studio" titelt die Schweizer Boulevard-Zeitung Blick auf ihrer Homepage und zeigt dazu den Mitschnitt der Szene, aufgenommen mit einer Handykamera.

Das Video ist auf Blick.ch zu sehen.



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5 Kommentare:

Lucian Haas hat gesagt…

In einer ersten Version dieses Posts wurde Chrigel Maurer als Pilot genannt, so wie es Schweizer Medien wie 20min.ch berichtet hatten. Diese Information stellte sich allerdings als falsch heraus. Deshalb habe ich den Post korrigiert.

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Lucian Haas hat gesagt…

Es steht in den Kommentarregeln: "Gebt wenigstens den Vornamen an, um darauf Bezug nehmen zu können. Anonym geäußerte Kritik oder gar Beleidigungen werden gelöscht!"

Martin hat gesagt…

Blogeintrag: Beinahe Recherche-Fehler

Bei einem Blogeintrag über eine Gleitschirm Landung bei der absolut nichts passiert ist, hätte der Autor fast den falschen Pilotennamen bei einem Boulevardportal abgeschrieben. Glück im Unglück, das Boulevardmedium bemerkte seinen Fehler und letztendlich ist nichts passiert.

Lucian Haas hat gesagt…

@Martin: Das war kein "beinahe" Recherche-Fehler, sondern es war ein Recherche-Fehler! Weil ich die Info von 20min.ch ungeprüft übernommen hatte. Aber was wäre ein Leben, wenn keine Fehler geschehen dürften? Wichtig finde ich, dass man Fehler transparent macht und nachvollziehbar korrigiert.