Newsticker #14

Suche nach "Kiwi" gestoppt +++ Skynet-Station in Bassano +++ Guschlbauer gewinnt Aerothlon +++ Rook 3 XS 

+++ Die Suche nach dem in Nevada verschollenen Piloten James "Kiwi" Johnston wurde von den Behörden nach einer Woche offiziell eingestellt – leider erfolglos. Mehr Details beim XC Mag. +++ 

Am Garden Relais in Bassano steht jetzt eine
Fanet-Bodenstation. // Quelle: burnair
+++ Burnair expandiert sein Netz an Fanet-Stationen jetzt auch nach Italien. Als erstes wurde der Hotspot Bassano am Landeplatz Garden Relais mit einer sogenannten Skynet-Bodenstation ausgestattet. Sie empfängt die aktuellen Flugdaten der mit Fanet-Varios fliegenden Piloten und ermöglicht das Livetracking. Künftig sollen auch vorhandene Live-Wetterdaten mit eingebunden werden. +++ 

+++ Paul Guschlbauer hat den ersten Aerothlon im österreichischen Wagrain-Kleinarl gewonnen. Der Wettbewerb fand am 30. August bei recht durchwachsenen Wetterverhältnissen statt. Bei dem in Mexiko "erfundenen" und erstmals in Europa durchgeführten Race-Format wird ein Berglauf, Gleitschirmfliegen und Mountainbiken miteinander kombiniert. Paul absolvierte in der Kategorie "solo" die drei Disziplinen allein. Alle Ergebnisse hier. +++ 

+++ Der High-B Rook 3 von Tripleseven ist jetzt auch in der Größe XS (60-75 kg) zugelassen. +++


3 Kommentare:

Didi Siglbauer hat gesagt…

Was ist denn mit dem "Graziman" des Gleitschirmclubs Bad Reichenhall, MTB-Berglauf-Gleitschirmfliegen als Team oder Einzelstarter zu bewältigen, und diesen gibts schon seit sage und schreibe 1993. Wer hats erfunden?
Gruß
Didi

Lucian Haas hat gesagt…

@Didi: Anders als beim Graziman, wo es v.a. aufs Speedflying ankommt, gehört zur Idee des Aerothlon, dass die Piloten eine kleine Strecke über GPS-Wegpunkte absolvieren müssen. Dabei gibt es auch als Option eine Tandem-Wertung (Pilot fliegt den Läufer/Mountainbiker). Völlig neu ist der Aerothlon sicher nicht, aber anders. In diesem Jahr ist in Wagrein allerdings wegen des schlechten Wetters kaum geflogen worden, und alle Strecken wurden verkürzt...

Tim-Patrick Meyer hat gesagt…

Die behördliche Suche nach James "Kiwi" Johnston wurde zwar eingestellt, aber die private Suche läuft auf Hochtouren weiter. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er noch lebt, wenn er Wasser gefunden hat (wovon es in der Gegend wohl einige Quellen gibt).

Bei der Suche werden auch öffentlich gemachte Satellitenbilder ausgewertet, wobei auf die breite Mithilfe der Internetnutzer gesetzt wird. Seine Familie hat inzwischen sogar ein Preisgeld in Höhe von USD 10.000 ausgeschrieben, für denjenigen, der ihn findet.

Alle weiteren Infos hier: https://www.gofundme.com/f/missing-paraglider-pilot-needs-help?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=m_pd+share-sheet