Schirmtest: Mac Para Eden 7

Der Eden 7 von Mac Para weist viele leistungsorientierte Konstruktionsmerkmale auf, gehört aber trotz hoher Streckung zu den zugänglichsten Schirmen im High-B-Bereich. 
Der Mac Para Eden 7 wartet geduldig auf das Startsignal des Piloten. // Foto: Lu-Glidz
 
[Wer noch keine Erfahrung mit der Testweise von Lu-Glidz hat, sollte zuerst die Interpretationshilfe für Schirmtests lesen!]

Die im folgenden beschriebenen Eindrücke zum Eden 7 von Mac Para habe ich beim Fliegen und Groundhandling unter unterschiedlichen Bedingungen rund um Eifel und Westerwald gewonnen. Geflogen bin ich den Eden 7 in der Größe M-26 (82-103 kg) mit rund 92 kg Startgewicht. Das Gurtzeug war ein Karpofly Extra Light (Liegegurtzeug). Der Schirm wurde mir für den Test freundlicherweise von Mac Para zur Verfügung gestellt.


Die Eden-Schirme von Mac Para bilden die längste und erfolgreichste Serie der tschechischen Marke. Die Modelle waren immer als Allrounder in ihrer Klasse konzipiert, wobei Mac Para mit dem Eden 6 erstmals deutlich erkennbar dem Anspruch folgte, in puncto Leistung zur Spitze der High-B aufschließen zu wollen. Sichtbar wurde das vor allem in der im Klassenvergleich hohen Streckung von 5,9 und einer mit zusätzlichen Miniribs stark verstabelten Front.

Der Eden 7 setzt da sogar noch einen drauf. Die Streckung wurde weiter leicht auf 6,06 erhöht, die Zellenzahl stieg um 3 auf 59. Die Front-Miniribs blieben, hinzu kam aber ein negatives 3D-Shaping für zusätzliche Stabilität in der Profilnase. Die Zellen sind bis in den Stabilo hinein mit Stäbchen an der Front gestützt. Eine so komplex konstruierte Flügelnase ist derzeit bei keinem anderen B-Schirm zu finden. Mit den etwas stärker zurück versetzten A-Aufhängungspunkten wirkt sie auch recht wuchtig. Zudem weist die Kappe über große Bereiche des Hinterflügels zusätzliche C-Wires auf. Auch die Tuchwahl steht für Stabilität: Skytex 38 am vorderen Obersegel, ansonsten Skytex 32. Dennoch bringt der Schirm in der getesteten Größe M nur 4,75 kg auf die Waage. Vom Anschauen her würde man mehr erwarten. 

Das nenne ich einen vorbildlich
übersichtlichen Leinensatz.
So sehr Mac Para in der Kappenkonstruktion mit Leistungsfeatures klotzt, steht beim Leinensatz die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Wo andere Hersteller mit dünner Zahnseide noch ein Zehntel an Gleitzahl zu gewinnen versuchen (und Piloten an struppigen und steinigen Startplätzen des öfteren fluchen lassen), widersetzt sich Konstrukteur Peter Recek diesem Trend, was ich übrigens vorbildlich finde. Voll ummantelt (bis auf die Galerien) und farblich gut differenziert, besitzt der Eden 7 einen Leinensatz, wie ihn sich vermutlich viele EN-B-Piloten wünschen (und aus dem entspannteren Startalltag heraus auch gerne auf das letzte Zehntel Fullspeed-Gleitzahl pfeifen). 

Aus dieser Kombination wird auch gleich deutlich, wofür der Eden 7 steht: Technisch hoch gerüstet, ohne überzüchtet zu sein, soll er immer noch als Allrounder in der B-Klasse dienen. Ob Mac Para diesem Anspruch auch in der Luft gerecht wird, wollte ich mit meinem Test herausfinden.

Der Eden 7 baut beim Start schnell seine Querspannung
auf und steigt dann sehr zuverlässig als Block.
Starten
: Der Eden 7 ist ein sehr angenehmer Starter. Das Sortieren der Leinen geht dank der ummantelten und farbcodierten Stammleinen, die gut auseinander fallen, leicht von der Hand. Die mit viel Nylondraht stabilisierte Front stellt sich beim Auslegen gut auf, sodass die Kappe auf einen leichten Impuls hin von Anfang an gut Luft fasst. 
Der Eden 7 gehört zu jenen Schirmen, die sehr früh ihre Querspannung aufbauen. Man braucht ihn deshalb selbst bei Nullwind nur mit den inneren A-Gurten aufzuziehen. Solange man nur ein bisschen die Spannung hält, steigt er sehr harmonisch und ohne Schießtendenz über den Piloten. Ich konnte den Schirm selbst bei Nullwind problemlos und ohne Hektik rückwärts aufziehen. Ein so entspanntes Startverhalten hätte ich bei einem Schirm mit 6er-Streckung nicht unbedingt erwartet. 
Auch im Starkwind zeigt der Eden 7 keine Schwäche. Er lässt sich gut über A und C kontrollieren. Die Verbindung des C-Gurtes mit dem B-Gurt setzt tief genug an, sodass man den Schirm auch noch allein über C leicht stallen kann, ohne die B-Ebene dabei mitzuziehen. Das dürfte Piloten, die gerne auch sportliches Groundhandling betreiben, entgegen kommen. Ein seitlicher Kobra-Start ist ebenfalls ohne besondere Tricks möglich. Unterm Strich würde ich den Eden 7 im Rund der aktuellen High-B-Schirme mit zu den besten Startern zählen.

Landen: Ebenfalls völlig problemlos und berechenbar. Bei der Lande-Einteilung sollte man das gute Gleiten des Schirmes berücksichtigen. Der Schirm setzt Überfahrt gerne wieder ihn Höhe um. 

Der Tragegurt des Eden 7. C- und B-Gurt sind über einen 
Durchläufer miteinander gekoppelt. 
Bremsen
: Die Bremsgriffe des Eden 7 haben eine gute Größe. Allerdings empfand ich die halbweiche untere Querstrebe suboptimal. Ich fliege in der Regel mit einer halben Wicklung, und beim Eden 7 fand ich dabei keine auf Dauer wirklich angenehme und stabile Haltung. Ich musste häufiger neu greifen.
Die Einstellung der Bremslänge ist angenehm. Der Eden 7 besitzt einen üblichen Bremsvorlauf von rund 10 cm. Den Bremsdruck würde ich als "mittel" bezeichnen, allerdings steigt er nach unten hin sehr deutlich an. In turbulenteren Luftmassen, in denen man viel und auch tief mit den Bremsen arbeiten muss, kann das zuweilen anstrengend werden.
Das Bremsen-Setup ist erkennbar auf effizientes Thermikfliegen hin optimiert. Die Bremse greift gleichmäßig über die gesamte Hinterkante, ohne anfangs den Außenflügel für eine erhöhte Wendigkeit zu betonen. Der Eden 7 wirkt deshalb auf den ersten Blick nicht unbedingt agil. Als Abhilfe verlangt der Schirm zuweilen eine etwas impulsivere Steuertechnik.

Der Eden 7 im Röntgenblick. Querbänder sorgen für 
eine sehr harmonische Spannungsverteilung.
Kappenfeedback
: Der Eden 7 ist kein Plappermaul der Lüfte. Eher ein gediegener, aber dann doch entschiedener Hinweisgeber. Alle nötigen Infos etwa zur Lage von Steigzentren erhält der Pilot hauptsächlich über die Tragegurte. Der Flügel "spricht" dabei weitgehend als gut gespannte, aber noch nicht unangenehm harte oder gar hebelnde  Einheit. Er zeigt eindeutig an, wo er in den Luftströmungen hin will. Bei der Aufwindsuche sollte man den Eden 7 laufen lassen und ihm vertrauen.
Die Bremse ist als Infokanal wenig ergiebig. Kleinere Stabilo-Entlaster deuten sich darüber nicht an, was allerdings auch typisch ist für das gewählte Setup der Bremsanlenkung. 

Kurvenflug: Der Eden 7 kurvt unaufgeregt und edel. Der Schirm reagiert nicht gleich auf jeden Zentimeter Bremsleinenzug, zumindest nicht auf den ersten 30 cm. Vor meinem Test des Eden 7 hatte ich den UP Kangri geflogen, der in diesem Punkt viel agiler wirkte. Vielleicht empfand ich die Kurverei mit dem Eden 7 auch deshalb als etwas zäh. Doch mit jedem Flug lernte ich seine Eigenheiten und Qualitäten besser kennen, wodurch sich ein differenzierteres Bild ergab. Denn die vordergründig geringe Agilität lässt sich mit angepasster Steuertechnik gut steigern. 
Auf langsamen Bremszug hin reagiert die Kappe verzögert und gemütlich. Für mehr Action ist eine impulsive Steuerweise gefragt, mit betonter Gewichtsverlagerung und dann eben auch deutlichen, aber nicht dauerhaft tief gehaltenen Bremsausschlägen. Auf diese Weise kann man den Eden 7 auch flott in stärkere Schräglage bringen. Dabei offenbart der Schirm eine besondere Qualität: Auch wenn er eher ein Flachdreher ist, nimmt er bei impulsiverer Steuerung auch gerne die steileren Kurvenlagen an und hält diese dann auch bei, ohne dass der Piloten ihn immer wieder neu dazu überreden muss. Allerdings sollte man die Außenbremse in den Kurven weitgehend frei geben. Der Eden 7 fängt erst spät an, ein wenig zu graben. 

Die wuchtige Eintrittskante des Eden 7 steht dank
zusätzlicher Miniribs und negativem 3D-Shaping
an der Profilnase sehr sauber. 
Thermikflug
: Dank der Kurveneigenschaften – eher flach drehend, aber stabil auch andere Schräglagen einhaltend – entpuppt sich der Eden 7 als effizienter Kurbler. Vor allem im schwachen Steigen ist der Schirm sehr gut dabei. Bei engeren und stärkeren Blasen muss der Pilot impulsiver steuern als mit manch anderen Modellen, um den passenden Kurvenradius einzustellen. Doch wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, wird er auch hier zum Klettermaxe. Allein bei stärker zerrissenen Blasen wird es deutlich anspruchsvoller bzw. arbeitsreicher, den Schirm immer wieder auf Spur zu bringen. Da zeigt sich dann schon, dass der Eden 7 eher doch nicht in die Hände eines Aufsteigers in die EN-B-Klasse gehört. Wer hier nicht mit flotten Bremsausschlägen entschieden genug zur Sache geht, wird schnell einmal aus der Thermik geschoben. Bei tiefem Bremszug wird zudem der Bremsdruck so hoch, dass das Thermikfliegen bei solchen Verhältnissen mit dem Eden 7 schnell etwas ermüdend ist. 
Ansonsten gibt es in der Thermik wenig zu klagen, denn in "normal" turbulenter Luft bleibt der Pilotieraufwand gering. Die Kappe gleitet neutral in die Bärte. Nur selten entwickelt sie einen stärkeren Zug nach vorn, bei dem man sich als Pilot zum Eingreifen genötigt fühlt. Auch beim Herausfallen aus Aufwinden pitcht der Schirm nur wenig. Abgesehen von gelegentlichen Entlastern der Ohren, die eher hör- als spürbar auffallen, strahlt der Eden 7 eine angenehme Ruhe aus. Man könnte das fast als langweilig empfinden – bis man im Vergleich mit anderen Piloten erkennt, dass diese Ruhe nicht zulasten der Steigleistung geht. Im Gegenteil. 
Allerdings sollte man beachten: Der Eden 7 steigt noch besser, wenn er laufen gelassen und nicht zu stark geknebelt wird. Es empfiehlt sich, möglichst viel mit Gewichtsverlagerung und wenig mit den Bremsen zu arbeiten! Das setzt allerdings ein nicht zu stark gedämpftes Gurtzeug voraus. 

Ein Griff erleichtert die C-Steuerung. Dabei wird auch
der B-Gurt mitgezogen und so das Profil
weniger verformt.
Beschleuniger
: Der Beschleuniger des Eden 7 ist angenehm zu treten, der Weg ist aber recht lang. Immerhin erreicht man damit bei Fullspeed rund 13-14 km/h über Trimm. Der Schirm fliegt auch voll beschleunigt sehr spurtreu und ohne störende Rollneigung. Die Leistung des Schirmes ist gut abrufbar. 
Der Eden 7 besitzt an den C-Gurten zusätzliche Griffe für die C-Steuerung. Diese halbkreisförmigen Schlaufen fallen allerdings etwas klein aus, zumindest für etwas dickere Handschuhe in kälterer Jahreszeit. Sie sind mit einem dünnen Plastikschlauch überzogen, um in Form zu bleiben. Leider ergibt sich daraus am unteren Ende der Schlaufen eine kleine Stufe, in der sich u.U. Leinen verhaken können. Mir ist solches einmal beim Starten passiert (unkritisch), das könnte aber auch nach größeren Klappern geschehen, was dann die Wiederöffnung behindert. Diese Stelle sollte man also im Blick behalten.
Anders als beim Eden 6 ist beim Eden 7 eine zusätzliche Leine zwischen C- und B-Ebene gespannt und durch einen Ring als Umläufer gefädelt. Auf diese Weise wird beim Zug an den C-Handles auch die B-Ebene mit herabgezogen und das Profil dadurch weniger deformiert. Der nötige Kraftaufwand dieser Lösung ist übrigens deutlich geringer als bei anderen Varianten wie beim UP Kangri oder dem Nova Mentor 6. Von allen EN-B-Schirmen mit C/B-gekoppelten Speedbrakes, die ich bisher getestet habe, empfand ich den Eden 7 in diesem Punkt noch am leichtgängigsten. Auf Dauer würde ich allerdings auch hier die Pitchkontrolle eher mit den Beinen als mit den Armen machen.

Die Eintrittskante wird nicht nur durch Stäbchen,
sondern auch durch Mylar in Form gehalten. 
Ohren anlegen
: Bei diesem Standardmanöver verhält sich der Eden 7 vorbildlich. Die Ohren sind nicht besonders groß, bleiben aber ruhig und können ohne weitere Anstrengung gehalten werden. Die Öffnung erfolgt etwas verzögert. Ein kleiner Bremspumper beschleunigt das ganze.

Steilspirale: Wer die Steilspirale nicht bewusst etwas dynamischer einleitet, der muss dem Eden 7 Zeit einräumen, damit er die erforderliche Schräglage aufbaut. Der Schirm zeigt kein abruptes Abkippen in die Spirale, ist also für ein Herantasten an dieses Manöver durchaus geeignet. Wer will, kann damit trotzdem sehr ordentliche Sinkwerte erreichen, sollte dafür aber auch höhere G-Lasten vertragen. Der Spiralflug bleibt gut kontrollier- und dosierbar und lässt sich auch ohne übermäßiges Nachdrehen wieder in den Normalflug überführen.

Nicken: Der Flügel ist recht pitchstabil, ohne totgedämpft zu sein. Er lässt sich über die Bremsen gut aufschaukeln, bleibt dabei aber berechenbar und entwickelt keine überraschende Dynamik

Rollen: Auch hier gilt: Der Eden 7 will bewusst aufgeschaukelt werden. Mit dem richtigem Timing und einem eher agileren Gurtzeug sperrt er sich aber doch nur wenig gegen das Rollen. Das taugt sogar für spaßig hohe Wingover, auch wenn der Schirm von seinem Konzept her deutlich auf XC und nicht Freestyle ausgerichtet ist..

Die Länge der Stäbchen im Hinterflügel (hier: blau)
im Vergleich zu denen im Vorderflügel. 
Packen
: Wer für Hike-and-Fly o.ä. streng auf ein möglichst kompaktes Packmaß achten will, der wird den Eden 7 von der Kandidatenliste streichen müssen. Die vielen Stäbchen in der Eintrittskante, die langen C-Wires und auch das nicht so stark ausgeschnittene Innenleben sorgen dafür, dass der Schirm im Klassenvergleich zu den voluminöseren zählt. Ich habe ihn zwar z.B. in einen Gin Compression Bag 3.0 hinein bekommen, dieser war dann aber auch prall gefüllt. Durch die längeren C-Wires sollte man auch eine eher längere Packung anstreben, was dann wiederum die Rucksackauswahl einschränkt.

Qualität: Da gibt es kaum etwas zu meckern. Das Nahtbild an der Kappe (selbst mit all den Miniribs) und dem Tragegurt ist sehr sauber. Vieles wirkt durchdacht, alltagsfreundlich und nicht zu filigran (z.B. der ummantelte Leinensatz). Als feines Detail am Rande sei erwähnt, dass die Leinen auf allen Ebenen an den Leinenschlössern schon so vorgeschlauft sind, dass ein späteres Trimm-Tuning leichter fällt. Hier könnten sich manch andere Hersteller ruhig etwas abschauen. Als kleines Detail hätte ich mir – im Dienste der Formhaltigkeit – im Kappeninneren noch umgenähte oder mit Klebesegel randverstärkte Diagonalen gewünscht. 

Fazit: Der Eden 7 von Mac Para ist ein gelungener XC-Flügel. Der Schirm schafft einen erstaunlichen Spagat: Leistungsmäßig fliegt er dank vieler leistungsfördernder Features im Kappenaufbau weit vorn im Rund der High-B-Schirme mit. Zugleich ist er in anderen Eigenschaften so gemäßigt, alltagstauglich und robust gehalten, dass ich ihn trotz hoher Streckung sogar Piloten empfehlen würde, die auf der Suche nach einem Allrounder eher auf den typischen Mid-B-Sektor schielen. Allerdings würde ich den Eden 7 nicht direkt einem Aufsteiger in die B-Klasse anraten. Denn bei tricky-turbulenten Thermikbedingungen kann der Schirm den Piloten dann doch etwas stärker fordern. 
Der Flügel passt weniger zu Piloten, denen ein leichtgängiges, gar spaßiges Handling wichtig ist. Wer gerne Hike-and-Fly macht, der dürfte auch das größere und längere Packmaß bemängeln. Davon abgesehen würde ich den Eden 7 v.a. von seinem simplen Startverhalten her durchaus als abenteuertauglich einstufen. Flachlandpiloten werden die hohe Spurtreue und Steigwilligkeit gerade auch in schwachen, versetzten Thermiken zu schätzen wissen. 


Einen Mac Para Eden 7 gewinnen...

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1 Kommentare:

Markus hat gesagt…

Ich finde Lucians Beschreibung des Schirms sehr deckungsgleich mit meinen Erfahrungen mit der kleineren -24er Größe.
Auch in sehr langen 1/2 beschleunigten turbulenten Gleitpassagen z.B. das Ridnauntal rein und raus, zeigte der Schirm einen milden Charakter und sehr erfreuliche Leistung. Ich mag ihn.