Struktur-Mangel: Supair Evo Lite

Beim Gurtzeug Supair Evo Lite kann es zu einer Überlastung der Haltebänder der unteren Rückenstütze kommen. Die tragende Struktur des Gurtzeugs ist davon nicht betroffen. 

Beim Supair Evo Lite kann es bei einer allzu liegenden Einstellung zu einer Überlastung der
Gurtführung der Sitztiefenverstellung kommen: Eine Öse reißt aus. // Quelle: Supair, T. Kitto

Ein wichtiger Hinweis vorab: Der hier beschriebene Fall führte bislang nicht zu einer offiziellen Sicherheitsmitteilung des Herstellers. Der potentielle Schaden betrifft keine tragende Grundstruktur des Gurtzeugs, ist im engeren Sinn also nicht sicherheitsrelevant. Dennoch sollten Besitzer eines Evo Lite von Supair wissen, worauf zu achten ist, um ähnliche Schäden an ihrem Gurtzeug zu vermeiden. 

Im Sommer 2020 war es einem Piloten in Kanada mit seinem Evo Lite passiert: Bei einer Spiraleinleitung spürte er plötzlich einen Ruck im Gurtzeug. Fortan saß er deutlich tiefer und mit dem Gefühl, als sei ihm auf einer Seite die Stütze des Gurtzeugs abhanden gekommen. Bei der Inspektion nach der Landung zeigte sich: Auf einer Seite war die Öse, durch die der Haltegurt der unteren Rückenstütze läuft, aus ihrem Befestigungsband gerissen (s. Foto oben rechts). Auf der anderen Seite zeigten sich bereits Ansätze eines ähnlichen Schadensbildes.

Der betroffene Pilot stellte seinen Fall im Paraglidingforum vor, um andere Besitzer des Evo Lite zu warnen. Auch Supair untersuchte den Fall und stellte kürzlich in einer Antwort im Paraglidingforum die Ursache klar. Sinngemäß: Das Band der unteren Rückenstütze, das zur Sitztiefenverstellung dient, sei nicht darauf ausgelegt, größere Lasten zu tragen. Bei einer normalen, aufrechten  Gurtzeugeinstellung komme es auch nicht dazu. Wenn allerdings ein Nutzer eine deutlich "liegende" Einstellung des Gurtzeuges wählt und dafür den Gurt der Sitztiefenverstellung stärker anzieht, werde dieser mit dem Gewicht des Piloten belastet, wofür er aber nicht ausgelegt sei.  

Ein Bild aus dem Handbuch des Evo Lite. Ein warnender 
Hinweis, diesen Gurt nicht zu stark anzuziehen,
fehlt bisher. Die Schwachstelle ist die Öse der
Gurtführung (etwas oberhalb des roten Kreises). 
Sie kann aus dem Trägerband ausreißen.
// Quelle: Supair
Auf der offiziellen Website von Supair ist davon bisher allerdings nichts zu lesen. Auch im Handbuch zum Gurtzeug, das dort als pdf heruntergeladen werden kann, heißt es bis dato bei der Anleitung zur Sitztiefenverstellung: "Diese Einstellung ermöglicht die Sitztiefe zu verstellen. Es kann aktiviert werden, wenn man mit den Füßen auf dem Beinstrecker in einer mehr liegenden Position fliegt. Andererseits ist es nicht notwendig die Sitztiefe zu reduzieren für eine aufrechte Sitzposition im Flug. Um die Sitztiefe zu verkürzen: Hebe deine Hüfte, während du auf den Beinstrecker presst (dies reduziert den Zug auf die Schließe), und ziehe fest am Ende des Gurts der Einstellung.

Dass eine stark liegende Position zu einer übermäßigen Belastung dieser Haltekonstruktion führen könnte, bleibt unerwähnt. 

Aus dem Vorfall sollten Besitzer eines Supair Evo Lite ihre Schlüsse ziehen: Wer das Gurtzeug mit Beinstrecker oder gar dem optionalen Beinsack fliegt und der Bequemlichkeit wegen eine liegendere Position wählt, sollte auf Anzeichen der Überlastung der zugehörigen Gurtführung achten und einen möglichen Schaden bei Supair reklamieren. Noch besser wird es sein, das Gurtzeug vorsorglich in einer aufrechteren Sitzposition zu fliegen. 


11 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es wäre zum Lachen, wär´s nicht zum Weinen:Schon wieder ein Gurtzeug mit offensichtlichem Konstruktionsmangel, denn das kann es ja nicht sein, dass ein Gurtzeugbauteil nicht für eine beliebige mögliche Einstellung ausgelegt ist. Selbst wenn der Hersteller es erwähnen würde, wie wär´s dann mit der Mitteilung "Porsche gibt bekannt, dass beim Durchtreten des Gaspedals die Stoßfänger wegfliegen. Dies ist zwar nicht sicherheitsrelevant, sollte aber vermieden werden."

Ich spare mir diesmal einen zu langen Kommentar und verweise auf meinen und andere Kommentare zum Beitrag "Sicherheits-Mitteilung: Woody Valley GTO light 2" vom 21.08.2020 hier ncoh einmal in anzahlkorrigierter Kurzfassung:

Anzahl der Sicherheitsmitteilungen für Gurtzeuge der letzten Jahre (ohne Karabiner- und Retterprobleme, Quelle DHV):
2016: 11
2017: 6
2018: 6
2019: 5
2020: bisher (nur?) 3

Insgesamt also 31 (!!) Sicherheitprobleme in viereinhalb Jahren, so gut wie nie vom Hersteller entdeckt (!!), meistens durch Zufall vom Nutzer, beim Check, manchmal nach Unfällen etc. Viele der Geräte sind keine "alten Sättel", sondern neu auf dem Markt. ...Aber wir Tuchflieger lassen uns die Schlampereien und die Nonchalance der Hersteller notfalls auf Kosten unserer Gesundheit, im schlimmsten Fall unseres Lebens gefallen.

In diesem Sinne "don´t woory, be happy"!

Günther Widmann



Mike hat gesagt…


Ich kann nicht ganz zustimmen,

ich repariere oft Gurtzeuge und muss , sagen das einige Beschädigungen sich ganz klar vermeiden liessen wenn die Piloten sich die Zeit nehmen würden und sich ihr dazugehöriges Handbuch mal durchlesen würden. es gibt zu viele beispiele die ich nennen könnte.

Aber speziell bei Liegegurtzeugen z.b. kommt es sehr oft zu beschädigungen des Beinsack´s weil die Piloten ihn falsch eingestellt haben, usw.

Die Hersteller nehmen sich die Zeit wärend der Entwicklung und versuchen jedes Scenario durch zu denken
und natürlich kann es mal vorkommen das mal was übersehen wird. Obwohl die Fehlerquelle sehr gering ist, da auch die Anforderungen bei der Zulassung selbst sehr hoch sind.

Auch kann ich Günther nicht ganz zustimmen.
Wenn man die Sicherheitsmitteilungen ansieht, wird man feststellen das es sich zu 80% um Zulieferprodukte handelt, die dann meist auch von mehreren Herstellern verwendent werden (2016/17)wie Z.b Die Schliessen oder andere Schnallen, da ist es dann klar das die Sicherheitsmitteilungen für verschiedenste Modelle auf kommen! aber eigentlich handelt es sich dann um ein und das selbe.


Beste grüße Mike Kremer

Florian Edinger hat gesagt…

Danke, dass Du das Problem im deutschen Sprachraum publik machst, Lucian. Supair hatte mit einem anderen Gurtzeug offenbar ein ähnliches Problem, siehe https://www.supair.com/document/safety/Safety%20note_DE_ACRO%20BASE%20sangle%20lat%C3%A9rales.pdf
Grüße Florian

Lucian Haas hat gesagt…

@Mike: Mit Deiner Ehrenrettung für die Hersteller hast Du in manchen Punkten sicher recht. Gerade in puncto Schnallenproblematik und mancher Fehlbedienung durch Piloten. Allerdings hat es auch schon eine Reihe von Sicherheitsmitteilungen oder anders genannten Hinweisen gegeben, die tatsächlich auf eine konstruktive oder ergonomische Schwachstelle der betroffenen Gurtzeuge zurückgehen. Sei es nun weil Retter nur in einer ganz spezifischen Zugrichtung auslösen und sonst im Gurtzeug verklemmen, oder Stoffe bzw. Bänder, die bei einer Lastspitze im Flug Schaden nehmen und beim Reißen dem Piloten mindestens einen riesen Schrecken einjagen. Hier ist auf jeden Fall die offene Kommunikation mancher Hersteller verbesserungswürdig, häufig aber auch das grundsätzliche technische Design der Produkte. Es zeigt sich doch immer wieder, dass manche baulichen Lösungen einfach nicht zu Ende gedacht sind.

Mike hat gesagt…


Lucian ich gebe dir vollkommen Recht....
ich habe ja nicht gesagt das ich meine das keine Fehler passieren..
nur das normalerweise alles getan wird um einen Fehler zu vermeiden. ;)
Auch schein es sich in dem fall ja wirklich auf einen wiederkehrenden Fehler zu handeln.

Aber in den Fall hier hatte ( meiner meinung nach )SupAir nicht mal die Zeit das ganze zu kontrollieren ,weil der Pilot das Thema ja erfolgreich innerhalb von ein paar Stunden allen Sozialenmedien und Foren breit getreten hat. für etwas was nicht Sicherheits relevant ist.



Um ein weiteres Beispiel für einen vermeidbaren Piloten fehler zu nennen:

Das Wani Light 1 .. im Handbuch steht Retterfach Volumen beträgt "3,8L für alle Größen", bei 60% (evtl sogar mehr)der Retter die ich aus einem Wani light 1 gezogen hab waren die Retter zu groß!

Wo dann "vermutlich" wieder bei Problem bei der Auslösung oder in einem K test evtl versucht wird dem Hersteller die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aber Hätte der Kunde sein Handbuch gelesen und mal geschaut ob der Retter überhaupt geeignet ist,könnte man sich viele discussionen Sparen.

Wenn wer schaut und Feststellt das sein Retter eigentlich zu groß ist, heist es in den meisten fällen: naja, laut Angabe ist mein Retter ja eh nur 0,4liter zu groß, das tut ja nichts.

tut es eben doch, wenns mal scheiße her geht.
der Hersteller schreib die Größe ja nicht um sonst ins Handbuch / und die Website


würde der Pilot auf eine Leichtrettung umsteigen wäre das kein problem.

Das Volumen einer Leichtrettung für eine MAx. beladung von ca. 100-120kg liegt bei 3-max4 liter (SQR light,Donut,Fluid , Pepperlight usw. )

bei den normalen Rettern ist das Volumen Mit ca 3,5 -4,8Litern deutlich gößer, bzw deutlich näher an der Grenze von diesem GZ z.b.

Wo man dann dann natürlich auch genauer schauen sollte!
Was aber nur sehr wenig machen.
Auch eine Rettung mit einem Größeren Volumen kann man ja ihrgendwie da rein quetschen. Wenn es dann aber im falle zu problemen kommt darf sich auch keiner wundern.


An der Stelle wird dann Trotzdem der Hersteller wieder gefordert und muss anfangen zu Optimieren, weil die Leute es nicht schaffen sich über ihr Produkt zu informieren. Das neue Wani light 2 hat nun auch ein größeres Retterfach und ist erweiterbar Bis 5 Liter.


Soll an der Stelle nur ein Beispiel sein.

die Message des ganzen soll sein... Leute lest euch einfach euer Handbuch zu eurem Produkt durch ,Retter, Gurtzeug, Gleitschirm usw... viele fragen werden dadurch schon beantwortet. ( bei den meisten Herstellern zumindest ;) Und sucht den Fehler erstmal bei euch selbst, bevor ein Hersteller an den pranger gehängt wird.


beste grüße und always Happy landings
Mike

Lucian Haas hat gesagt…

@Mike: Du schreibst

"Aber in den Fall hier hatte ( meiner meinung nach )SupAir nicht mal die Zeit das ganze zu kontrollieren ,weil der Pilot das Thema ja erfolgreich innerhalb von ein paar Stunden allen Sozialenmedien und Foren breit getreten hat. für etwas was nicht Sicherheits relevant ist."

Das ist falsch, und hier schlägst Du Dich gerade mit eigenen Waffen. Denn wenn Du Piloten empfiehlst, sie sollten doch erst mal die Handbücher genauer lesen, bevor sie die Hersteller kritisieren, dann wäre es auch sinnvoll gewesen, wenn Du vielleicht erst einmal den betreffenden Posts im Forum genauer gelesen hättest, bevor Du den Urheber kritisierst.

Denn der Vorfall geschah laut Angaben des betroffenen Piloten im Juli. Im Forum hat er das erstmals Ende November gepostet, also 4 Monate später. Dort schreibt er auch, dass er erst einmal die Reaktion von Supair abwarten wollte. Offenbar war er aber mit deren Antwort (lax gesagt: Du hättest das Band nicht so stark belasten dürfen) nicht einverstanden, weshalb er dann (aus meiner Sicht zu Recht) an die Öffentlichkeit ging.

Mike hat gesagt…

Den teil hab ich dann übersehen. ;)

aber ich muss auch ehrlich eingestehen, dass ich im Forum nicht geschaut habe.

den Teil meiner Aussage muss ich dann annullieren. ;)



Trotzdem lässt sich an dem Teil das Piloten die Verantwortung meist versuchen wo anders hin zu schieben versuchen und sich zu wenig über ihre Produkte informieren nicht Leugnen.

Anonym hat gesagt…

Zu Mikes Einwand gegen meine Kritik an den Gurtzeugherstellern: Das Argument, dass es sich bei den versagenden Teilen zu 80% um Zulieferer-Produkte handelt, entbindet doch den Hersteller des Endprodukts nicht von seiner Verantwortung! Oder sehe ich da etwas falsch?

Nocheinmal das Beispiel aus der Autoindustrie: Natürlich sind auch 80% der Teile eines Autos, gerade sicherheitsrelevante wie Bremsen, Airbags etc., von Zulieferern. Muss ich mich deshalb an die Zulieferer wenden und die kritisieren, wenn bei meinem Auto die Bremsen und der Airbag versagt haben?

1. Nein, weil ich als Kunde davon ausgehen darf und muss, dass der Hersteller des Endprodukts die Bauteile und ihr Funktionieren im Endprodukt auf Herz und Nieren geprüft hat (tausende Fahr-, Brems-, Crashtests etc.).

2. Auch nein, weil ich dann vielleicht schon nicht mehr lebe!

Also bin ich mal so naiv und denke, dass da Gurtzeug-Prototypen aufgehängt, in allen Positionen bis zum Bruch belastet, dann im Flug von Testpiloten in Sats, Spiralen und gewürgt, und schließlich Reserven mehrfach ausgelöst werden, bis das ding auf den Markt kommt.
Und es gibt es doch ganz klare Standards, was die Produkthaftung angeht. Wenn so etwas einmal passiert, dann ist es auch im Interesse des Herstellers, dass er offensiv mit dem Fehler im Sinne des Kunden umgeht, von sich aus aktiv wird, die Produkthaftung wahrnimmt, nachbessert, Ersatz leistet etc. Danach kann der Hersteller überlegen, ob er den Zulieferer wechselt oder in Haftung nimmt.

Nur mal so ins Blaue gedacht: Es gibt zwar viele verschiedene Gurtzeug-Labels, weil jeder Gleitschirmhersteller seine eigene Serie anbietet, schaut man sich die Dinger genauer an, sieht man, dass die meisten von ein paar wenigen Gurtzeugherstellern konstruiert und mit ein paar Unterschieden im Design unter verschiedenen Namen verkauft werden.
Das nennt man in der Wirtschaft ein "Oligopol", und ein solches verführt gerne zur Nachlässigkeit, weil der Kunde eh wenig Wahlmöglichkeiten hat.

Günther Widmann, Oberreute

Anonym hat gesagt…

PS zu Mikes Einwand mit den Retterfächern und zu großer Reserve:

Meine Zählung schließt ausdrücklich Retter- und Karabinerprobleme aus (s.o.).

Und Pilotenschlamperei führt nicht zu Sicherheitsmitteilungen, sondern landet eher in der Rubrik Unfallstatistik, wenn sie Folgen hatte.

Die schnöde Zahl von 31 Sicherheitsmitteilungen bzgl. Gurtzeugen in gut viereinhalb Jahren lässt sich nicht wegdiskutieren.

Günther Widmann, Oberreute

Jörg Nuber hat gesagt…

Mein persönliches Fazit ist mittlerweile: Wer irgendein sicherheitsrelevantes Gleitschirmprodukt kauft, ohne vorher mindestens ein halbes Jahr abzuwarten, ist selbst schuld. Diese Branche ist einfach zu unprofessionell.

Max Oberneder hat gesagt…

Mir ist in den letzten 1 1/2 Jahren drei mal die Rückverstellung gerissen. Zwei mal bei einem Hike & Fly - Gurt von Nova und einmal bei einem Tandem-Passagiergurt ebenfalls von SupAir.
Bei Ersterem riss mir das Tuch nach der Lastverteilung (eine Art Gibus-Bogen) des Rückengurtes. Das selbe nochmal beim daraufhin erhaltenen Austauschgurt. Ich gehe davon aus, dass das nicht nur mir passiert ist, zumal ich deutlich unter dem Maximalgewicht bin und es auch auf den üblichen Verkaufsbörsen Anhaltspunkte für viele Austauschgurte gibt.
Bei diesem Gurt lies sich dort übrigens nichts einstellen (weshalb Rückenverstellung eigentlich der falsche Begriff ist) lediglich die Schultergurte waren anpassbar. Ich liege übrigens deutlich unter den vom Hersteller angegebenen Maximalgewicht.

Beim Passagiergurt ist ganz simpel die Plastikschnalle der Rückenverstellung gerissen, nach der Reparatur waren diese beidseits aus Metall, in Zukunft lasse ich diese aber trotzdem ganz offen, dann sind sie entlastet (mMn. könnte man sich die Verstellung, wenn sie eh nicht hält, auch ganz sparen). Auch hier war der Passagier nicht übermäßig schwer.

Alle drei mal recht unangenehme Erfahrungen mit fast neuen Gurtzeugen (bei allen war ich Erstbesitzer), auch wenn man dadurch nicht herausfallen konnte.

Seit dem achte ich mehr auf die Verarbeitung und verwendeten Materialien (insb. Schnallen aus Metall) und nehme auch das eine oder andere Gramm mehr in kauf. Es gibt mMn. durchaus auch Hersteller die es richtig machen, vergleichen lohnt sich.

Generell sollte man aber erwarten können, dass so etwas im Vorhinein vom Hersteller gründlich getestet wird bevor es auf dem Markt kommt. Gerade bei der Plastikschnalle hätte aus meiner Sicht auch etwas mehr Intuition beim Konstrukteur geholfen.

Max Oberneder, Passau