Schirmtest: Phi Beat

Der Beat von Phi ist ein Mid-B, der zugleich Ruhe und Sportlichkeit vermittelt. Er bietet gut erfliegbare Leistung mit einem im Klassenvergleich überdurchschnittlichen Handling. 
 
Der Beat mit seiner ganz eigenen "Mutation" des Streifendesigns von Phi. // Fotos: Lu-Glidz

Die hier beschriebenen Eindrücke zum Phi Beat habe ich bei Flügen und Groundhandling-Sessions in der Eifel sowie den Vogesen gewonnen. Geflogen bin ich den Beat in der Größe M / 22 (75-95 kg) mit rund 93 kg Startgewicht. Das Gurtzeug war ein Karpofly Extra Light (Liegegurtzeug). Der Schirm wurde mir für den Test freundlicherweise von Phi zur Verfügung gestellt.

[Wer noch keine Erfahrung mit der Testweise von Lu-Glidz hat, sollte zuerst die Interpretationshilfe für Schirmtests lesen!]

Seit dem Start vor knapp drei Jahren hat Hannes Papesh mit seiner Marke Phi eine schon erstaunlich große Palette an Schirmen lanciert. Die Leichtversionen nicht mitgerechnet, gibt es bereits drei EN-A, zwei EN-B, ein EN-C, ein Tandem (auch EN-A) und nun noch einen dritten EN-B, den Beat. Dieser ist nach der Darstellung von Phi zwischen dem Tenor und dem Maestro positioniert. Wenn man erst einmal nur nach den technischen Daten geht, ist dem auch so. (Ich werde im Test übrigens wiederholt den direkten Vergleich zu Tenor und Maestro ziehen, um auch die Flugeigenschaften entsprechend einzuordnen). 

Die Streckung des Beat liegt bei 5,3 (Tenor: 5,1; Maestro: 5,6), die Zellenzahl bei 56 (Tenor: 50; Maestro 60). Bei der Flügelfläche kommt der Beat im Vergleich zu seinen "B-Brüdern" mit rund einem halben Quadratmeter mehr daher (was jene Piloten freuen könnte, die zumindest beim einem höher belasteten Tenor Nachteile im Steigen bei schwachen Bedingungen erleben). Und auch auf Hinweise von Piloten, welche die im oberen Stockwerk doch recht dünnen, unummantelten, schlingfreudigen und zuweilen reiß-anfälligen Bremsleinen von Tenor und v.a. Maestro bemängelten, hat Phi reagiert. Brems- und Stabilo-Leinen sind beim Beat komplett ummantelt und gut sichtbar ausgeführt.

Der Beat zeigt im "Röntenblick" sein aufwendiges
Inneres: 6 komplette Spannbänder dürfte ein Rekord
in der EN-B Klasse sein.

Hannes Papesh setzt bei der Konstruktion seiner Schirme auf einen "evolutorischen" Ansatz. D.h. die Modelle bauen in Grundzügen aufeinander auf. Doch das Bewährte wird immer wieder "mutiert" und mit neuen Konzepten kombiniert. So auch beim Beat: Während Phi bei allen anderen A- und B-Schirmen auf eine Beleinung mit zwei Stammleinen pro Seite setzt, kommen beim Beat wieder drei Stammleinen zum Einsatz. Die Idee dahinter ist, eine besonders homogene Kappenspannung zu erreichen. Dieses Ansinnen zeigt sich dann auch im Innenleben des Beat. Dort sind in der Kappe gleich sechseinhalb (!) Querbänder verbaut, die für eine große strukturelle Kohärenz sorgen. Einen solchen konstruktiven Aufwand im Inneren habe ich bei noch keinem anderen EN-B-Schirm gesehen.

All das geht freilich auch ins Gewicht und ins Packmaß. Dass der Beat in der getesteten Größe M die 5- kg-Marke knapp noch nicht reißt, dürfte auch durch den Verzicht auf Miniribs in der Abströmkante erreicht worden sein (angeblich ohne erkennbare Leistungseinbußen). Ansonsten ist der Flügel mit all den technischen Standards ausgerüstet, die auch bei den anderen EN-B-Modellen von Phi zu finden sind: Stützende Miniribs an der Front für eine auch im Schnellflug sauber stehende Profilnase; last- und gewichtsoptimierte Streifendiagonalen; Diamant-3D-Shaping. Die komplette Kappe besteht aus Skytex 32 von Porcher. Neu beim Beat sind Standard-Tragegurte mit einem Speedbrake-Band (Verbindung von C- und B-Gurt über einen Umläufer) und hochwertigere Beschleunigerrollen von Ronstan. 


Beim Nullwind-Vorwärtsstart braucht der Beat seine Zeit
und steten Zug, um über den Piloten zu kommen. 

Starten: Die Startvorbereitungen mit dem Beat sind problemlos. Die Leinen fallen gut auseinander und lassen sich in ihrer Farbcodierung leicht unterscheiden. Unverständlich ist nur, warum Stabilo- und Bremsleine im gleichen Rot gehalten sind wie die A-Ebene. Zumindest ein gut sichtbares Orange für  den Stabilo wäre die sicherheitstechnisch weitaus bessere Lösung.
Der Beat wird am besten nur an den inneren A-Gurten aufgezogen. Er braucht einen gewissen Impuls, dann füllt er sehr harmonisch, bildet schnell seine Querspannung aus und steigt dann als Block. Mit etwas Wind ist das alles völlig entspannt, wobei man als Pilot strikt darauf achten muss, die A-Leinen bis kurz vor den Scheitelpunkt bewusst auf Zug zu halten. Sonst bleibt die Kappe im Aufstieg einfach stehen und fällt wieder zurück. 
Diese Eigenschaft macht den Nullwindstart mit dem Beat etwas zäher als beim Tenor oder Maestro. Der Beat will länger geführt werden, steigt langsam und benötigt bei Nullwind auch ein paar Schritte mehr auf der Startstrecke. Für kurze Bergstartplätze beim Hike-and-Fly ist das suboptimal.
Starten und Groundhandling bei stärkerem Wind ist mit dem Beat ein Genuss. Auch ein Kobra-Start ist ohne Tricks möglich. Die Speedbrake stört dank eines relativ tiefen Ansatzpunktes am C-Gurt beim Groundhandling nicht. Sie erlaubt sogar noch einen sauberen C-Stall. Durch die Verbindung mit dem B-Gurt kommt es zudem seltener vor, dass sich der C-Gurt verdreht und man in eine verwickelte Bremse greift.

Landen: keine Beanstandungen oder Besonderheiten. Der Beat setzt seine Energie gut in Höhe um und lässt sich sehr gut ausflaren. 

Raff-System an der Hinterkante.

Bremsen:
 Der Beat hat simple, aber gut zu greifende und auch gut zu wickelnde Bremsgriffe in passender Größe. Die etwas dickere Bremsleine als beim Maestro schneidet weniger in die Finger ein, was angenehm ist. Der Bremsvorlauf beträgt die üblichen 10-15 cm und lässt sich mit einer halben Wicklung gut rauskürzen. Der Bremsdruck ist mittel, liegt zwischen Tenor (eher leicht) und Maestro (etwas härter) und wirkt über den gesamten Zugbereich angenehm firm, aber nicht anstrengend. Bei tieferer Bremsenstellung steigt der Bremsdruck weniger an als beim Maestro. Den Stallpunkt zu erfühlen bleibt etwas schwammig.
Sehr gut gefallen hat mir der Charakter der Brems-Abstimmung. Während der Phi Tenor eher auf eine direkte, agile Kurveneinleitung und der Maestro mehr auf effizientes, flacheres Thermikkurbeln hin getrimmt ist, liegt der Beat auch in diesem Punkt in der Mitte. Das Ergebnis würde ich als das ausgewogenste bzw. vielseitigste Bremsen-Handling dieser drei ungleichen Brüder bezeichnen. 

Kappenfeedback: Der Beat bietet genau das, was man bei sechs Querbändern über die gesamte Spannweite erwartet. Die Kappe wirkt stets kompakt und kohärent, arbeitet nur wenig in sich. Dennoch ist sie nicht völlig hart, bringt ein etwas höheres Maß an Dämpfung mit als der Maestro. Sie pflügt als gut gespannte, aber nicht gefühllos wirkende Einheit durch die Luftmassen. Nicht nur in diesem Punkt erinnerte mich der Beat ein wenig an den Aircross U Cruise bzw. Flow Freedom (U Cruise Evo).
Luftbewegungen werden dem Piloten fast nur über die Tragegurte angezeigt, und das sogar recht deutlich – aber ohne störendes, einseitiges Hebeln und ohne die vielen Feinheiten und gelegentliche Ohrenraschler, die man beim Maestro geliefert bekommt. Wem der Maestro schon etwas zu nervös erscheint, wird sich unterm Beat wohler fühlen. 

Ein Kobra-Start mit dem Beat ist problemlos und zeigt hier
die gleichmäßige, leicht außenbetonte Bremsabstimmung

Kurvenflug:
 Mit dem Beat ein Genuss. Die Kurveneinleitung gelingt etwas direkter als z.B. beim Maestro, Ozone Rush 5 oder einem Epsilon 9. Danach behält er aber ähnlich elegant, spurtreu und ohne störende Aufrichtetedenz seine Kurvenlage bei, verlangt kaum weitere Korrekturen. Anders als die Vorgenannten lässt sich der Beat bei Bedarf aber auch schnell auf nochmals engere Radien zwingen. Dieses geradezu spielerische Kurvenhandling macht den Beat zu einem Schirm, den ich durchaus für Freestyle und Acro-Einsteiger empfehlen würde (dann am besten an der Obergrenze oder leicht überladen geflogen).
Gut gefallen hat mir die Vielseitigkeit. Der Beat fühlt sich in allen Schräglagen wohl und verträgt die verschiedensten Steuertechniken: von wenig bis hin zu deutlichem Einsatz und Kontrolle über die Außenbremse. Der Schirm erlaubt eine sehr feine Regulation der Schräglage, ohne dass man mit einer Tendenz zum Abtauchen oder Aufrichten kämpfen muss.

Thermikeigenschaften: Das sehr angenehme und vielseitige Kurvenhandling lässt sich in der Thermik voll auskosten. Der Flügel kann geradezu stoisch, ohne weiteren Korrekturbedarf und wie mit einer Art Autozentrierfunktion in die Bärte gestellt werden. Er lässt sich aber auch in zerrissenen Bedingungen sehr gut nachführen und bei Bedarf schnell rumreißen. Positiv: Beim Herausfallen aus der Thermik schießt der Schirm nur wenig vor, besitzt aber ausreichend Dynamik, um schnell wieder steuerbar zu sein. Beim Einflug in die Thermiken bleibt der Beat relativ neutral und zeigt nur zuweilen einen gewissen Zug nach vorn, ohne den Piloten damit heftig zu überraschen. 
Die sehr homogene Kappe liefert ein in dieser Klasse angenehm rundes und ruhiges Steigverhalten, mit dem man auch in schwächeren Bärten gut mithalten kann. Der Beat kann auch sehr flach mit Gewichtsverlagerung nach außen kreisen, wobei ich (im Gegensatz zum Tenor) hier nicht den Eindruck hatte, dass dies überhaupt nötig wäre, um Nachteile in schwachen Blasen auszugleichen. 

Der Tragegurt des Beat mit "Speedbrake", der Verbindung
von C- und B-Gurt für die Schirmkontrolle im 
beschleunigten Flug. 

Beschleuniger:
 Der Beschleuniger des Beat ist mit seinen Ronstan-Rollen auf gesamter Länge angenehm leicht zu treten. Schon bei Halbgas nimmt er ordentlich Geschwindigkeit auf (+6 kmh), bei weiterhin gutem Gleiten. Die Topspeed lag bei meinen Testflügen bei 10-11 km/h über Trimm. Damit bleibt der Beat im Vergleich zu Tenor und Maestro etwas langsamer, aber im üblichen Rahmen der B-Schirme. Der gesamte Geschwindigkeitsbereich ist gut nutzbar. Der Schirm fliegt auch beschleunigt spurtreu und zeigt kein störendes Rollen. Die Eintrittskante steht selbst bei Fullspeed sehr sauber.
Als überflüssiges Gimmick empfand ich die Speedbrake, jene Verbindung der C- und B-Gurte über ein Gurtband mit Umläufer. Gedacht ist das dafür, dass man im beschleunigten Flug über C den Anstellwinkel kontrollieren kann, wobei dann auch die B-Ebene etwas mit herunter gezogen wird, um das Profil weniger stark zu verformen. Soweit die Theorie. In der Praxis ist das System aber so schwergängig, dass man in bewegteren Luftmassen kaum längere Zeit inklusive B-Auslenkung klimmzugartig damit arbeiten wollte. Man wird viel eher doch nur die C-Gurte an den Gurtschlössern greifen und allein über die C kontrollieren. Da zudem der Beschleuniger relativ leicht zu treten ist, empfiehlt es sich auch, auf klassische Fußarbeit zu setzen. Ich jedenfalls könnte beim Beat gut auf die Speedbrake verzichten.
Immerhin ist die Speedbrake tief genug am C-Gurt angesetzt, um beim spielerischen Starkwind- Groundhandling nicht allzu sehr zu stören. Man kann noch problemlos in die C-Ebene umgreifen und den Schirm darüber stallen. Zieht man die C-Ebene dann weit zu sich heran, wird auch die B-Ebene aktiviert, wodurch sich der Schirm im Starkwind sehr gut zu Boden zwingen und halten lässt. 

Die Ohren des Beat bleiben ruhig.

Ohrenanlegen:
 Die Ohren des Beat fallen durch das Layout mit drei Stammleinen pro Seite kleiner aus als bei Tenor oder Maestro, sind entsprechend etwas weniger effektiv, aber gut nutzbar. Der Widerstand bei der Einleitung ist groß. Einmal überwunden, legen sich die Ohren sauber an, schlagen nicht und bleiben auch ohne weitere Anstrengung drin. Die Wiederöffnung erfolgt sehr deutlich verzögert und verlangt in der Regel den Einsatz des Piloten in Form eines oder mehrerer Bremsimpulse pro Seite. 

Steilspirale: Das gute Kurvenverhalten des Beat zeigt sich auch in der Spirale. Eine sehr schnelle Einleitung ist möglich, und wer mit diesem Manöver noch nicht so vertraut ist, sollte es mit dem Beat etwas langsamer angehen lassen, um nicht überrascht zu werden. Gefallen hat mir, wie gut man den Beat in der Spirale einstellen und die Sinkgeschwindigkeit variabel kontrollieren kann, ohne dass der Schirm zu schnell ein störendes Aufrichtemoment zeigt. Bei kräftigeren Spiralen sollte man dann aber auch schon wissen, wie man sie aktiv ausleitet. Der Beat dreht gerne etwas nach. 

Die Zellen sind an der Profilfront jeweils mittig
durch kurze Stäbchen und Miniribs gestützt.

Nicken:
 Im Normalflug zeigt der Beat eine mittlere Pitch-Dämpfung, sodass man als Pilot nur selten einmal ein etwas stärkeres Vorschießen einfangen muss. Beim induzierten Nicken lässt sich der Schirm aber durchaus schnell und stark aufschaukeln. Auch das dürfte den Freestyle-Qualitäten zugute kommen. 

Rollen: Auch die Roll-Agilität würde ich, wie das Nicken, als gut ausgewogen bezeichnen. Wer will, kann den Beat allein mit Gewichtsverlagerung schon gut aufschaukeln. Der Schirm besitzt genug Energie für spaßige Wingover. 

Packen: Der Beat besitzt nur in der Front Stäbchen, die aber aus einem relativ weichen Nylon bestehen und sich schon länger als unempfindlich beim Packen bewährt haben. Von daher lässt er sich ohne Tricks oder Falt-Besonderheiten packen. Allerdings sorgt das imposante Innenleben dafür, dass das Packvolumen des Beat schon etwas größer ausfällt als bei Maestro oder Tenor – erreicht aber nicht die Ausmaße von stärker "verstabelten" Modellen wie ein Rush 5 oder ein Eden 7. Wer gerne mit kleineren Rucksäcken die Berge hochstapft, für den dürfte der Beat nicht zur ersten Wahl gehören. (Hinweis: Ob es vom Beat eine Leichtversion geben wird, war zuletzt noch unklar. Die Komplexität des inneren Aufbaus dürfte keine größere Gewichtseinsparung zulassen.)

Beat steht für das englische Wort für Rhythmus und wird
nicht wie ein Schweizer Vorname ausgesprochen.

Qualität:
 Konstruktiv und nähtechnisch gibt es beim Beat nichts auszusetzen. Die Designübergänge sind sauber ausgeführt. Auch das Innenleben mit Streifendiagonalen und großen, runden Mylarplatten zur harmonischen Lastverteilung an den Leinenansatzpunkten wirkt wertig. Der etwas konservativere Leinensatz mit ummantelter Bremse und Stabilo dürfte vielen Piloten in diesem Klassensegment gefallen. Unverständlich ist nur die Farbwahl dieser Leinen. Zumindest der Stabilo sollte am besten in einem Signalorange aufscheinen, anstatt im gleichen Rot wie die A-Leinen.
Ein völliger Ausfall ist leider der von Phi mit dem Schirm gelieferte Rucksack. Dieses Modell hatte ich schon bei meinem Test des Maestro bemängelt. Er ist weich und schlabberig, besitzt keine Kompressionsriemen an der Seite und hängt deshalb, wenn man nicht zufällig eine Ausrüstung besitzt, die ihn passenderweise komplett ausfüllt, eher unförmig am Rücken. Dann ist er schlecht zu tragen und für längere Wanderungen völlig ungeeignet. Phi wäre gut beraten, an solches Zubehör entweder die gleichen Ansprüchen anzulegen wie an die Schirme, oder es konsequenterweise gleich ganz wegzulassen. Denn in dieser Form dürfte es bei den meisten Piloten schnell als unnützer Plastikmüll in der Ecke landen. Schade ums verschwendete Material.


Fazit: Mit dem Beat hat Phi einen Schirm im Programm, der zwischen seinen Brüdern Tenor und Maestro noch einmal einen anderen, durchaus interessanten Akzent in der B-Klasse setzt. Es ist ein klassischer Mid-B, geeignet für Piloten, die einen Allrounder suchen, der eine gewisse Ruhe ausstrahlt, ohne dass man Abstriche im (Kurven-)Handling machen muss. Im Gegenteil: Die Carving-Qualitäten des Beat stechen im Klassenvergleich heraus, und ich halte den Schirm sogar für gut tauglich für Freestyle und den Einstieg ins Acro-Fliegen. Mit seinem leichten und effektiven Beschleuniger, gutem Gleiten und Spurtreue macht der Beat auch bei XC-Flügen Spaß (kann aber dem Maestro bei der Leistung im Speed nicht das Wasser reichen). Mit dem bei Nullwind etwas zäheren Startverhalten, seinem "normalen" Gewicht und dem im Vergleich zu modernen Semi-Light-Flügeln etwas größerem Packvolumen bekommt der Beat von mir, anders als Tenor und Maestro, auch keine Hike-and-Fly-Empfehlung.



Einen Phi Beat gewinnen...

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